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Realname: Matthias

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1

Samstag, 29. Januar 2011, 11:13

1:18 1959er Chevrolet Impala Convertible beleuchtet und neu lackiert

Hier mal ein etwas älteres Werk von mir. Natürlich ein 59er Chevy. :P Es ist ein 1:18-Modell von Road-Legends. Von mir wurde der Chevy dann von ursprünglich hellgrün-metallic aus der Dose umlackiert in knallrot. Da er sowieso schon zerlegt war, habe ich auch gleich eine Beleuchtung eingebaut, was bei einem DieCast übrigens deutlich mehr Arbeit als bei einem Bausatz macht. Die Karosserie ist schwierig zu bohren, und im Gegensatz zu einem Bausatz muß ich die Kabel in den schon vorhandenen Hohlräumen verstecken.
Der Anschluß erfolgt über einen ganz normalen 3,5mm Klinkenstecker, wie man ihn von Mp3-Playern, Computerlautsprechern und Ähnlichem kennt. Ein abgewinkelter Stecker ist auch flach genug, dass man das Modell ganz normal auf seine 4 Räder stellen kann. Mit dem Stecker von den Fotos stehen die Hinterräder leider in der Luft (deswegen der Fotountergrund aus Tischdecken...).
Bilder vom Motorraum gib's keine, verändert habe ich da nichts, und die serienmäßige Detailierung ist nicht unbedingt vorzeigbar. Genau wie die Scharniere, weshalb die beweglichen Teile geschlossen bleiben.

Das Reserverad wurde leider während der jahrelangen Lagerung in einer Kiste im Keller abgerissen und beschädigt. Bei Zeiten werde ich es reparieren und wieder anbringen. Irgendwann kommt auch vielleicht noch ein Emblem auf die Haube.
















2

Samstag, 29. Januar 2011, 22:05

:wink: :wink: ,
sehr schönes Modell, auch wenn mir der 59er Impala nicht so ganz gefallen will. Farblich passt die Farbe zum Modell, genauso die Beleuchtung. Ich habe da noch ein paar Fragen:
1. Was für eine Farbe ist das, die du da genau verwendet hast?
2. Was für LED Größen hast du vorne und hinten verbaut?
3. Kommt der Strom für die LEDs über die Steckdose? Oder ist das Kabel zum Laden einer innen verbauten Batterie da?

Ist auf jeden Fall ein Eyecatcher für die Vitrine, habe auch noch nen 1:18er hier stehen, der umlackiert und beleuchtet werden soll :) . Ist zwar auch ein Ami, aber der ist längst nicht so alt, und leider reichen da meine LED/Schaltungskenntnisse auch noch nicht für, was ich damit vor habe. :pfeif:
Grüße aus der farbgeladenen Luftdruckknarre :abhau:

Christian
:motz: Hupen zwecklos :!: Fahrer hört Classic Rock :!: :motz:


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3

Sonntag, 30. Januar 2011, 12:32

Hi, hier mal meine Antworten:

1.) Der Lack ist ein ganz normaler Autolack, den Hersteller weiß ich nicht mehr. Da er noch im Keller stand, und ich vermute, dass ich ihn für meinen Ford Ka gekauft habe, dürfte es die Ford-Farbe "spanisch-rot" sein. Der anschließende Klarlack ist vom selben Hersteller. Ich habe vorher weder die alte Farbe vom Modell entfernt, noch habe ich angeschliffen. Da es ein reines Stndmodell ist, hat das bisher auch gut gehalten.

2.) Hinten habe ich rote Standard-LEDs verbaut, ich glaube, 5 Stück pro Seite. Den durchmesser weiß ich nicht mehr, dafür müsste ich das Modell zerlegen...
Vorne sind "Sunny White"-LEDs von Conrad verbaut, im Farbton "Golden". Ursprünglich hatte ich das Modell für eine Spannung von 6 V ausgelegt, da waren sie mir viel zu hell. Hätte zwar an einem Modell eines modernen Autos passend ausgesehen, aber nicht an einem Oldie. Jetzt betreibe ich alles auf 5 V, aber mit den schon vorher eingebauten Widerständen. Dadurch ist es am Heck zwar etwas dunkler als eigentlich geplant, aber noch ok. Vorne ist die Leuchtfarbe nun perfekt, halt so wie es bei einem 50er Jahre Auto aussehen sollte.

3.) Alle meine Modelle beleuchte ich außschließlich über Netztteile. Ein Akku im Auto ist mir zu anfällig. Das mag einige Jahre gut gehen, aber irgendwann ist er am Ende und muß ausgewechselt werden. Das ist bei einem DieCast zwar noch kein Problem, bei einem Plastikbausatz aber schon. Außerdem entsteht beim Laden Wärme, wodurch sich Teile des Modells verziehen könnten.
Bei der Planung der Beleuchtung fange ich meistens mit dem Netzteil an. Es sind irgendwelche alten Steckernetzteile von mittlerweile ausrangierten Elektrogeräten. Daraus berechne ich mir dann die entsprechenden Widerstände für die LEDs im Modell.
In diesem Fall benutze ich ein 5 V Netzteil, ich glaube, es gehörte mal zu einem portablen CD-Player. Geplant war wie gesagt ursprünglich ein anderes, aber dieses habe ich durch Zufall einfach mal angeschlossen und es sah besser aus.

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