Moin in die Runde!
Ich versuche gerade, diesen Baubericht einzustellen. Das ist nicht einfach und schon der dritte Anlauf. Heute Vormittag hat mich der Server hier rausgekickt. Alles weg.
Jetzt hatte ich gerade einen Bericht mit Bildern fertig. Bums, alles weg. Das hier erfordert mehr Geduld als der Modellbau selbst.
Hier also der vierte Anlauf.
Die hier in Deutschland Kastenente genannte Fourgonnette von Citroën wurde bis Ende der 70er Jahre produziert und erfreute sich hier in Allemagne als günstiges Campingmobil.
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Das Foto stammt gehört mir und zeigt ein typisches Ententreffen Ende der 70er Jahre. Darum auch mein Einstieg in den Modellbau mit den Modellen von Citroën.
Der Sound vom Motor ist unverwechselbar, aber eine eigene Ente ist mir nur als Modell vergönnt.
Hier also die von Heller in diesem Jahr neu aufgelegte „Fourgonnette „ als Service-oder Feuerwehrversion.

Ich werde die Service-Variante wählen. Bis ich geschnallt habe, warum da zwei unterschiedliche Bodenplatten beiliegen, hat es zwei Tage gedauert.
Dann beginnt man laut Anleitung mit dem Fahrwerk und dem Lenkgestaenge. Das ist bei Heller nicht sehr schön umgesetzt. Bei der Ente von Revell lässt sich die Lenkachse bewegen.

Hier als Gegendueberstellung das Fahrwerk von Revell bei der James-Bond-Ente

Wo in der Anleitung von Revell darauf hingewiesen wird, Karosserieteile zu lackieren, wird bei Heller gar nicht darauf hingewiesen. Aufgemerkt! Als Anfänger muss ich also schon gut mitdenken. Und immer wieder trocken einpassen…
Am Auspuffrohr habe ich mich mit Acrylfarben versucht.
Ebenso am Motor, der bei Heller aus deutlich mehr Einzelteilen besteht, was mir besser gefällt. Auch da habe ich mit Acrylstiften versucht, dem Motor etwas Realismus zu verpassen.
Das reizt mich sehr und ich träume schon von einem schönen Diorama mit Garagenfund und einer Menge Rost…
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Teil Zwei kommt gleich.