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Hmmm
. Also hab ich’s diesmal mit ’nem Trick probiert: Geitaue an der Rah provisorisch festgeknotet, aber so, dass man die Knoten wieder lösen und nachkorrigieren kann. So ging’s dann auch ganz passabel, obwohl das Lösen der Knoten und erneut verknoten mit zwei Pinzetten echt gleichzusetzen ist mit



Das Resultat ist immer Hammermässig .
Der "indische Seiltrick" mit dem Tapetenkleister hat nicht 100%ig funktioniert, dafür ist das Eigenleben des Stoffes und des Tauwerks verantwortlich. Aber es ist im vertretbaren Rahmen. In Real wären die Geitaue wohl auch nicht straff gespannt- eher im Gegenteil, sie sind ja bei gesetzten Segeln lose gefahren und folgen somit eher dem Winddruck. Ich wollte nur nicht, dass sie unnatürliche Beulen und Wellen haben. Das ist soweit gelungen und fällt zumindest nicht negativ auf.
Was möchtest Du denn genau wissen, bzw. sehen? Vielleicht kann ich eventuell was arrangieren (obwohl: das Schiff steht schon seit Jahren bei meinem Dad in seinem "Spielzimmer"...) oder aber beschreiben. Denkst Du dabei an das Rätsel um den Kreuzmast und seine unterschiedlichen Höhenangaben? Am Airfix-Modell ist er nämlich zu kurz...






. Hinzu kommen noch die zusätzlichen für die Bulins. Aber langsam geht’s vorwärts.




. Also habe ich noch vorsichtig nachgearbeitet, ohne alles wieder abzureissen. Uff! So, dann konnte das Segel angeschlagen werden und der große Augenblick kam: Die Hahnepoten konnten eingefädelt werden, übrigens mit der gleichen „Endlostau“- Technik wie an den Marshahnepoten. Als Sprutkloben habe ich zwei 3mm Einfachblöcke verwendet, die









. Die Schoten und Geitaue musste ich dabei gleich noch mal komplett neu erstellen, da sich die Schothörner (wenn sogar




WOW..
...da ich ja lange nicht mehr im Forum war und nun langsam alle Beiträge durchackere, muss ich nat. auch bei dir vorbeigucken. Mega-affengeil die bisherige Takelung!! Meinen allergrößten
...haste aber bravorös hinbekommen
Mit der Blinde hast Du recht, aber schlimmer sind die Untersegel mit ihren vermaledeiten Geitauen...
- dem aufgeschossenen laufendem Gut an den Nagelbänken gewidmet. Ist zwar eine elendige Fließbandarbeit, aber nachdem ich von Belegstelle zu Belegstelle festgestellt hatte, wie wichtig dies für eine realistische Darstellung am Modell ist (obwohl nur ein kleines Detail), habe ich dann doch genug Ehrgeiz entwickelt und fast alle Belegpunkte dementsprechend wie vorgesehen „dekoriert“. Das Ergebnis gefällt mir eigentlich ganz gut. Anschließend habe ich alle Taue an den Nagelbänken noch etwas
. Und die am vorderen Backschott wird erst verkleidet, wenn ich die Großuntersegelbulins dazwischengefriemelt habe...


Meinst Du jetzt generell oder hast Du tatsächlich noch irgendwelche speziellen Netzfundstücke des Nachbaus von '57, wo man das genauer erkennen kann?? Dann wäre ich für 'nen Link sehr dankbar!
Zitat
Auf Bildern der Echten


, mir graut jetzt schon vor dem Gewirr des laufenden Gutes. Aber ich habe eine Idee
, falls ich es in diesem Jahrhundert noch schaffe, die Pegasus soweit zu bekommen, schicke ich sie Dir zum takeln, wäre doch sicher eine Abwechslung für Dich, mal was anderes als nur Galeonen.
@Sergio: Okay, kein Thema. Dann erlaube mir, dass ich den Takelplan geringfügig modifiziere- ich dachte da an etwas mehr und großzügigere Hahnepoten, vielleicht ein vierter Mast. So in etwa wie das hier!![]()
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Das war dann wohl das ultimative "Takel deinen Pott selbst" .
Nun denn, machen wir es halt selbst, aber ich werde immer beim grossen GAGO Werkspionage betreiben.
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