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Stef ,das Gewicht macht da nichts eher die kurze Zeit zum Ruderlegen oder dein Ruder schlägt etwas weiter ein. mfg Hans
MfG Hans
Naja, ist ja mein Sohnemann gefahren, damit ich filmen konnte, und mit feinfühligem Ruder anlegen hat er´s natürlich mit seinen 7 Jahren noch nicht so....
Macht´s besser,
Stef
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Stef ,das meinte ich nicht . Ich weiss zwar nicht wie fiel Zeit beim Original benötigt wurde von hart Backbord nach hart Steuerbord aber bei den Gewichten und auftretenden Kräften tippe ich auf 4-8 Minuten und der Servo schafft das in sekundenbruchteilen. Gruß Hans
MfG Hans
Ah, jetzt,ja. Verstanden. Dankeschön, wieder was gelernt!
Macht´s besser,
Stef
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Lieber Steff!
Vielleicht reduzierst Du noch etwas die Geschwindigkeit und den Ruderausschlag; das Boot war real sehr träge. Aber der Gesamteindruck des Schiffes im Wasser ist superschön.
Bibi
Let go your shank painter, let go your cat stopper!
Haul up your clewgarnets, let tacks and sheets fly!
Hallo Steff, habe mir die letzten Beiträge nochmal in ruhe durch Gelesen. Dabei ist mir deine Schrauben anordnung aufgefallen, je Schiffsseite wurde eine Drehrichtung gefahren , bei vorwärtsfahrt oben nach innen. Falz du da noch ran kommst würde ich das an deiner stelle ändern. MfG Hans
MfG Hans
HI
DAzu habe ich folgenden Artikel gefunden.
Drehrichtung Schiffsschrauben
Auf jeden Fall drehen die Schrauben immer nach Außen.
Im Fall der 4 Schrauben 2 rechtsdrehend an Steuerbord und 2 linksdrehend an Backbord.
lg
Stef
"Nur lächeln und winken, Männer."
Hallo Stef,
interessanter Link - ich bin bis jetzt immer davon ausgegangen, daß die Drehrichtung
des Propellers wie bei Flugzeugen vom Motor aus gesehen angegeben wird. Wieder was
gelernt. Anzufügen wäre noch, daß man das Gewinde so wählt, daß sich die Welle bei
Vorwärtsfahrt sozusagen in den Propeller reinschraubt - also bei linksdrehendem Prop
(der sich vom Motor aus gesehen rechts rum dreht) ein Rechtsgewinde und umgekehrt.
Grüße,
Martin
Hi ich bin von meinen 4 Schraubern der Kaiserlichen ausgegangen und die schlagen nach innen. da BB39 aus der gleichen Zeit stammt würde ich es da auch so machen . Gruß Hans
MfG Hans
Schrauben drehn, Muddern d´rehn.....
Die Sache mit den Schrauben sieht mir da mal absolut plausibel erklärt aus. Einer Änderung(der mittleren beiden Schrauben-einfach austauschen und die Motoren umlöten-ein Prob) steht nichts im Wege.
Momentan geht´s jetzt, auf dem Ausrüstungskai recht gemächlich voran.
(Parallel baut Sohnemann die 1:570er Scharnhorst von Revell mit Papas Unterstützung.)
Alle Beiboote sind montiert. An der Farbgebung mag sich der ein oder andere stören-mir gefällt´s.


Bald
nähern wir uns, bevor es an die Reelings geht, der Takelage. Wie
befestigt ihr eure Strippen? Knoten? Klebepunkte? Schlaufen? Ich
überlege noch, gezogene Giesäste zu verbauen...was nehmen die alten
Hasen so???
Macht´s besser,
Stef
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Hallo Stef,
ich würde von Gießästen abraten.
Die sind bei einem RC-Schiff selten den Anforderungen gewachsen.
Bei Takelagen, die an sehr festen Punkten (haltbare "Anknüpfpunkte") befestigt werden,
kann man Zwirn oder Angelleine, bzw. Poly-Garn nehmen.
Sind die Aufbauten aber nicht stabil genug, so nehme ich dünne Kohlefaser.
Die Kohlefaserstäbe / -rohre lassen sich auch in noch dünnere "Fäden" spleißen.
Der Vorteil ist die Unempfindlichkeit der Kohlefaser, sowie der Umstand, dass sie nicht durchhängen.
Bei einigen Aufbauten könnte es sich lohnen, Kohlefaserstäbe zur Erhöhung der Haltbarkeit einzusetzen.
lg,
Frank
Takelage
Lieber Steff!
Für den "YP" zur USS Arizona habe ich feinen Zwirn verwendet; ich wachse den, aber man kann den auch gut lackieren. Ich bohre feine Löcher und verklebe die Fäden. Mitunter nehme ich auch feinen Kupferdraht -siehe Hintergrund - den kann man ziehen, dann ist der perfekt glatt und passend- und Kunststoffteile haben eine Neigung zum Brechen.
Der "YP" ist - siehe Beiboot - exakt im Maßstab der USS Arizona und nähert sich an den YP 34 an, der mit der USS Arizona bei den Umbaumaßnahmen Dez. 1941 im Hafen lag.
Er bassiert auf dem Tuna-Seiner der "kleinen" Lindberg- Reihe; Reelings, Leitern, Mast und Mastkorb etc. sind Eigenbauten. Eventuell baue ich mit einem Feuerboot und zwei Schleppern ein Diorama mit der Lady; dann sieht man die Größe der USS Arizona. Und Klebertube und Rasterpapier zeigen die Größe des YP... Noch fehlen die Wanten und das "Personal" etc.; der Anker.
Bibi
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Und weiter.....
.....nachdem ich bezüglich Fahrbild noch einen genialen Tipp(über die Drehrichtung der Schiffschrauben bekommen habe, wurden diese
flugs umgebaut und laufen jetzt(von hinten draufgehalten mit nach
jeweils aussen drehenden Schrauben links-links-rechts-rechts).
Dann
habe ich nach langem Grübeln eine Eingebung wegen des Einschalters
bekommen, weil ich nicht andauernd das Rumpfoberteil abnehmen wollte. Da
sich sog. Tür-/Fensterkontakte nicht als "hochstromfest" erwiesen haben
und ich keinen immer sichtbaren Kippschalter auf dem Deck haben wollte
UND das ganze einfach und bezahlbar sein sollte, habe ich nun also 2
kleine Goldbuchsen im Deck versenkt und eine passende Brücke mit
Goldsteckern verwendet. Guckt ihr:

Dann ging´s mit der Ätzteileorgie weiter. Jetzt kommen aber fast nur noch Reelings.

Tipp(für
die alten Hasen natürlich ein alter Schuh): für die ganzen Geländer-ich
kämpfe mich von innen nach aussen durch, um bei der Montage keine
Schäden an vorher montierten Teilen zu verursachen. Wenn die Geländer um
die Flaggsschütze fertig sind, mache ich mich an die Takelage (ich
werde jetzt mal in Contacta Liquid getränkte und getrocknete Nähgarne
verwenden). Und wenn DIE fertig ist, dann kommen die Geländer um das
Hauptdeck.
Und dann........
Macht´s besser,
Stef
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So
bin ich denn nun auf der Suche nach einem halbwegs reellen
Strippenplan-zum verzweifeln, das ganze. Jedes Bild zeigt andere
Takelagen, Gemälde strotzen vor künstlerischer Freiheit, mein alter
Abwrackplan zeigt nut die Steuerbordseite, es ist nur mühselig....

Vor allem die Menge an Strippen dann noch heil und straff ans Modell bekommen....
Ich habe mich nun für 0,20mm Nylonschnur entschieden. Lässt sich mit Revell
Modellbaukleber anbringen und eventuelle Durchhänge kann man wie bei
gezogenen Gussästen mit einer angeheizten Skalpellklinge straffen.
Macht´s besser,
Stef
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Rigg
Lieber Steff!
Für mich "die Quelle" ist immer noch zum Einen das Modell der USS Arizona in Hawaii ( das "blaue")- dessen Rigg sehr überzeugend wirkt, und die wenigen späten Bilder.
Für ganz exakte Arbeit sehe ich bislang keine Quellen- und das Rigg hat sich auch mehrfach geändert. Ich werde den Plan von Profile Morskie 110 im Maßstab 1:200 verwenden, der doch sehr detailliert ist.
Bibi
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ps. baust du nebenher eine kleine Bismark?
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Nein, das ist eine 1:570er Scharnhorst von Revell. Die baut mein Sohnemann gerade.
Bibi, kannst Du den Plan mal evtl. mir zukommen lassen?
Macht´s besser,
Stef
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Lieber Steff!
Die sind am Besten per e-mail verschickbar; ich brauch nur Deine Adresse.
Bibi
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Hunderttausend heulende Höllenhunde...
....eigentlich ist ja Strippengeziehen geplant gewesen.
Und was mach ich?
Löcher.
Wie dat?
Ich habe von
einem äusserst fitten Mitbasteler weitere Takelagepläne erhalten, die sich natürlich
wieder mal von meinen unterscheiden-also werde ich im Rahmen der
künstlerischer Freiheit einige Kompromisse machen-das sehen dann eh nur
Profis oder die 2-3 Überlebenden des Arizona-Unglücks
Aber nach kurzer Bedenkzeit war mir die Schnurranknoterei, wie ich sie von früher kannte, doch zu peinlich für dieses Modell.
Also
die Gunst der Stunde(Wochende, Kinder alle bespielt und glücklich, Frau
happy) genutzt und diverse dezent versteckte Löcher, Halterungen und
Ösen gebastelt ("gescatched?" und angebracht.
Ein paar Eindrücke seht ihr auf den folgenden Bildern.
Witzig
finde ich auf dem letzten Bild Sohnemanns Scharnhorst-obwohl 1:570
bastelt er schon mit gezogenen Gussästen herum, weil ihm der Bordkran
viel zu peinlich erscheint. Und ausserdem hats der Papa auch so gemacht

Das da....

...kommt in die 2 Löcher. Da kommen nacher die 7 Strippen vom Ausleger des vorderen Turmes dran.

2 Ösen, durch die später die 3 Taue geführt werden, die an der Strippe vom Bugturm zum Bugmast verknüpft sind.
Derweilen geht´s bei Sohn´s erstem Schlachtschiff auch gut voran....
Und
mit den Strippen, die von, meist unsichtbar verknotet, von hinten durch
die Ösen und Löcher gezogen werden, kann man die ganze Chose wunderbar
ordentlich straff ziehen...
Tipp für alle nachfolgenden
Arizona-Bauer: die 2 Turmhäusle erst ganz am Schluss zusammenkleben, von
wegen der Knotenversteckerei
Macht´s besser,
Stef
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Hey, das macht ja richtig Spass....
.....und da geht richtig was voran.

Die
Graupner Nylonschnur lässt sich wunderbar verarbeiten und mit Revell
Contacta Liquid Professional lassen sich die Knoten schön fixieren...
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Stef
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Fortschritte....
Stand heute, 14.00.

Und jetzt geh´ich raus und renne 3 mal schreiend um den Block
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Stef
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perfect, man...
und deine jogg- einlage ist ein guter tipp: dreimal um den block hilft die körpereigene modellbauerverstärkung bauchseits in griff zu bekommen!
deine bilder sind an sich super, tiefenscharf und aussagekräftig.
wie hast du denn den kran am heck gelöst? ich hab meinen bislang nur mit den teilen vom trumpeter-upgrade satz gebaut-aber der ist- wie der WEM- Satz nicht vollständig; der "achterste" teil des krans (die strebe zu der scheibe am ausleger) ist zu lösen.
grüße von bibi
(heut wollt ich biken, aber war doch ein s...wetter)
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Kran....
Nöö,hab ich wie Du gemacht, Trosse eingezogen ung gepönt. Sieht imho ok aus.
Macht´s besser,
Stef
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Takelage fertig, Nerven auch.....
Sodele (wie der Schwabe sagt), nach einem Nachmittag des Kämpfens ist alles verrödelt, was da verrödelt sein soll.
Die
Leinen sehen sehr hell aus, was ich aber persönlich(nicht schlagen!)
realistischer finde als schwarze Strippen, wie man´s meist sieht.
Natürlich
gab es auch einige Tiefschläge. So ist es doch gar wunderschön, wenn
man ein Schnürchen mit der heissen Klinge straffen will und dabei ein
anderes durchschmilzt-das hatten wir 3 mal.
Aber nun, bei einem Gläschen Whisky betrachtet, muss ich sagen: ich hätte es besser machen können aber auch viel schlechter
.
Fazit: für mein nächstes Boot habe ich wichtige Erkenntnisse gewonnen, wie ich was besser machen kann.
Und nun noch ein paar Bildla.


Extra für Bibi: der Heckkran. Den schwarzen Bindfaden würde ich beim nächsten mal auch in Nylon machen-wie auch an den Bootskränen

Achja, ich hab´da mal was vorbereitet(haha).
Demnächst im Angebot:Reelings, und das Ende rückt näher.....
Macht´s besser,
Stef
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Haste super gemacht Stef

.und du hast ne Pn .MG Hans
MfG Hans
An die Reeling, Männers-EWndspurt!!!
Heute beginnt nun also der Anfang vom Ende.

Die ersten 2 von insgesamt 10 White-Ensign-Reelingsegmente sind montiert-sie sind super zu verarbeiten und passgenau.
Wenn
man Teilstücke der Segmente entsprechend der Bootskontur ein klein
wenig vorformt, kann man sie wunderbar pö à pö anbringen.
Ist schon ein seltsames Gefühl, wenn man kurz vor dem Ziel ist....
Macht´s besser,
Stef
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Gähn........fertig.Aber fehlt da nicht was?
Die Beflaggung.
Problem hier: das Trumpeter-Zeugs sind Wasserbilder-(Decals)Wie soll man damit Flaggen und Wimpel machen???
Meine Frau ganz lapidarisch: "Mal Dir doch selber welche."
Macht´s besser,
Stef
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Hi Stef, Druck dir die auf Seide aus. MfG Hans
MfG Hans
Glückwunsch!
Hy Stef!
Sieht perfekt aus! Gerade das Bild von achtern über den Schornstein... geil gemacht.
Aber für den Kran würde ich lieber Messingsdraht o.ä. nehmen, der Faden wirkt zu faserig. Ich hab den bislang noch nicht getakelt. Das kleine Teil achtern am Kransockel, das wie ein Spatel senkrecht hochsteht sollte eigentlich die Rolle berühren... aber der Teil des Krans ist von WEM auch immer bisher schwach gelöst.
Ansonst wirst Du mir beipflichten- mit den Trumpeter- Rails ist das kaum edel baubar- und die WEM Sachen passen perfekt.
Zwegs Flaggen bin ich auch gespannt- ich habe da auch noch keine Idee. Auf Seide ausdrucken: Wie ist das auf der Rückseite? Ich hab von dem keine Ahnung- bin mal gespannt, wie dus löst.
Aber so sieht die Lady schon mega aus- und mir gefällt, dass Du keine roten Turmdächer gewählt hast- das wirkt bei meiner doch etwas befremdend, mags noch so realistisch sein für die letzten Tage vor dem Besuch der Japaner in Pearl.
Bibi
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