Hallo
@ Marek; Kammerfeger
Vielen Dank. Das mit der Palme wäre eine gute Idee. Wie könnte wohl die Frau des Eskimos heißen? Hilf mal der Biene auf die Blüte!
Mit dem Bau des 540 K soll es auch bald ein Ende haben. In den letzten beiden Wochen habe ich über 30 Stunden mit ihm verbracht. Es waren für mich viele zeitaufwendige Kleinarbeiten mit lackieren und Chromteile aufbringen..
Da steht das gute Stück ganz unscheinbar im Schrank und wartet so vor sich hin.
Ein paar Kleinteile leisten der Karosse Gesellschaft.
Aber mit der Ruhe ist es nun vorbei. Nach einigen vorangegangenen Lackierungen und Trockenzeiten werden die Teile der Motorhaube zusammengefügt .......
....... um festzustellen, dass sie nicht auf die Karosse passen. Das ist ja mal ganz etwas Neues bei dem alten Bausatz.
Aber es hilft ja alles nichts. Die Nippel müssen noch mit dem Scharnierbändern verbunden werden. Wie üblich mit dem erhitzten kleinen Schraubenzieher. Meine kleinen Schraubenzieher waren an dem Tag wohl nicht in Form – also: Dremel – 5.000 Umdrehungen und Ratz Fatz waren die Dinger weg.
Dann habe ich mir mal die Innenseiten der Türen vorgenommen. Auch sie sollen mit „Katze“ versehen werden. Ebenso die Rücklehne des „Schwiegermutter-Sitzes“.
Wie gehabt mit Weisleim-
Dann die Scheiben befestigt und die Hälften zusammengeklebt.
Das Festkleben der Türen in die Karosse hat etwas gedauert, da sie nicht bündig gepasst hat – aber nach drei ausgerupften Haarbüscheln war es dann soweit.
Die diversen Kleinteile habe ich absichtlich erst anschließend angebracht, denn bei all den vielen Passproben hätte ich bestimmt die Hälfte wieder abgerissen.
Das ehemals dunkle Armaturenbrett hat eine Veränderung erfahren – es hat sich mit Perlmutt belegt, und in Indien sieht Perlmut nun mal so aus wie auf dem Bild.
Hier noch einmal ein Original.
Dann kam die Chromleisten-Orgie dran. Zuerst die Heckklappe.
Das kleine Stück hatte sich unsichtbar gemacht und wurde kurzerhand ersetzt ....
Diese Handbremse von einem anderen Bausatz wurde entsprechend zurechtgefeilt. Es soll mir jetzt bloß keiner mit Maßstabstreue kommen.
Die Seitenteile der Motorhaube kriegen auch Chromleisten. Also mit feinen Fingern an den Klebestellen den Lack abkratzen.
----- und fertig.
Die Sitzfläche des Schwiegermutter-Sitzes hat auch „Katze“ bekommen.
Die Rücklehne ist an der Klappe befestigt.
Die Türen bekommen an der Oberseite auch Chromleisten – jeweils drei Einzelne pro Seite. Das Türteil ist mir gebrochen und musste angepasst werden.
Auf der Beifahrerseite hat es auf Anhieb geklappt. Die Scharniere der Türen wurden „eingesilbert“.
Die Rückseite ist fertig – die Lackschäden wurden nachlackiert.
Chromleiste vordere Kotflügel.
Chromleiste hinterer Kotflügel.
Eine kleine Passprobe.
Die Frontscheibe ist auch ein Kapitel für sich. Der Chromrahmen war verbogen. Da er auch sehr fein war, habe ich gar nicht erst versucht, ihn zurechtzubiegen. Denn dann hätte die Glasscheibe noch mehr geklafft, denn sie war ca. 1,5 mm zu klein. Es war sehr schwierig, sie mit Dichlormethan zu befestigen. Eine Arbeit für 3 x 5 Finger. Und trotzdem gab es einen Kleberfleck, den ich mit einem „Bapperl“ verdeckt habe.
Die Mitgliedschaft in einem erlesenen Kreise.
Nach diversen Lack-Ausbesserungsarbeiten haben die entsprechenden Einzelteile mit „Future“ ihren Glanzlack bekommen und trocknen nun erst mal aus.
Gerd