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Ist es denn nornmal, dass Klarlacke lt. Rainer´s Methode immer wieder angeschliffen werden müssen und noch ne Schicht wieder drauf muss um
die "Poren" auf zu füllen?
Ich kenne und wollte es genauso wie bei den großen Auto´s machen.
Wenn der Basislack im Ofen klebrig haftet dann kommen 2 Gänge Klarlack drüber und fertig ist die Lackierung. Trocknen lassen und der Glanz ist sofort da.
Hallo Rainer
Ich mache das grundsätzlich so, ich hatte noch nie eine fertige glatte glänzende Fläche nach dem Lackieren, entweder war leichter Sprühnebel drauf ober ich hatte eine Orangenhaut.![]()
Lackfinsih mit dem Klarlack funtzt noch nicht so LOOOOOOL
..........für den Basislack. Ging erheblich besser und auch Flächendeckender mit weniger Sprühdruck etc..... DANKE dafür
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Wie sich die Verdünung jedoch mit der Plastikkarosse verträgt weiß ich noch nicht........traue mich auch noch nicht so recht ehrlich gesagt. Das Bburagoauto ist ja aus Metall.
Nicht das mir die Verdünnung das Plastik angreift - mal sehen.

Wenn der Lack naß in naß gespritzt wird ist klar dass es nix zum zwischenschleifen gibt, aber wenn man mehrere Schichten lackiert und dazwischen trocknen läßt, dann muß ich Gregor recht geben. Denn dann dient das Schleifen nicht nur dazu der neuen Schicht mehr Halt zugeben, sondern auch um Unebenheiten od. Schmutz aus der Schicht zuentfernen, den eine Orangenhaut wird mit jeder Schicht ohne schleifen schlimmer.
Genau so schauts aus.
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KLARLACK wird NIE zwischengeschliefen!
Dann bin ich zu doof dafür
), die trocknen generell schneller als Kunstharzfarben. Wenns mit diesem Klarlack garnicht wird, probier mal den TS-13(glaub ich) aus der Dose. Einfach dekantieren und mit der Gun auftragen, trocknet langsamer und sollte daher schöner verfließen. Wenn du damit auf Decals od. x- bzw. xf-Farben lackierst, dann die erste Schicht nur ganz fein und dann trocknen lassen, ansonsten greift er die Decals und Farbe an (ist mir bei meinem Fiat mit Mr.Superclear Klarlack passiert, Tamiya ist ähnlich agressiv)
hatteste Recht)


Alternative:Was mir ab und an mal auffällt ist, dass für Modelle Metallic - Basislack aus dem 1:1 Maßstab genutzt werden. Durch die groben Flakes sieht das meiner Meinung nach an einem Modell unmöglich aus. Aber das ist natürlich Geschmackssache und evtl mangels Alternativen nicht zu ändern.
aufgetragen. Wichtig ist, immer in Bewegung bleiben, aber nicht zu hektisch. Sobald der Lack anfängt schön zu glänzen reicht es in der Regel. Wobei ich sagen muss, dass ich für Karosserien mittlerweile von den Gunze/Tamiya-Zeugs weg bin und 2K-Lack benutze. Aus mehreren Gründen: a) günstiger b) besseres Lackergebnis c) einfach zu handhaben.
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