Naja, muss nicht unbedingt- Du hast ja ziemlich viel freien Spielraum dazwischen, das klappt schon!
Zitat
wirst aber mit den tauen der Segel in konflikt kommen denke ich zumindest.



) da trifft es sich, dass ich gerade die Fockmastwanten vom Rahmen gezogen habe und nun darauf warten festgezurrt zu werden. Damit ist der Rahmen nun offizell arbeitslos. Die letzten beiden Paare für die Bram kann man nicht mit dem Rahmen fertigen, da die Schlinge zu groß wird
.
Bilder gibts dann demnächst.
Das ist nicht fair!![]()
Aber schön, dass alles so gut klappt.![]()
Gruß Mickey

Die Bagienrah (hier: Besanrute) ist die Lage besonders schwer.
. Dachte entweder Bagienrah oder Besanrute und nicht an entweder Bagienrah oder beide. An die Befestigung des Besanmarssegels irgendwie gar nicht gedacht.
Rackschlingen waren erst viel später in Verwendung! Die Bramrahen führten sehr wohl Perlen- (oder Klotjes-) racks: Diese waren allerdings ohne Schlieten (senkrechte Trennhölzer) und einreihig. Die Oberblinde führte zumeist ebenfalls ein Perlenrack (zweireihig) , bei der Blinde teilen sich die Meinungen: Zuerst zweireihige Perlenracks, später wohl eine Rackschlinge! Die Besanrah soweit ich finden konnte Perlenracks! So Mondfeld zumindest!

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