für dein Modell. Sieht alles sehr gut aus. ich drücke mal eben den "Gefällt mir" Button.
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. Also mal wieder ein paar von den Dingern gedrechselt. Inzwischen bekomm ich die wirklich ziemlich filigran hin, der Durchmesser des Türknaufs beträgt gerade mal 0,6 mm.
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. Aber im Endeffekt hab ich´s doch geschafft und so können jetzt Königs, Fürstens und Co. auch endlich die Türen auf und zu machen
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. Da als nächstes die Balkone des Achterspiegels dran sind, hab ich zuerst mal deren Grundplatten grob zurechtgeschnitten und mal provisorisch drangepappt.
aber was soll´s
. Wichtig ist am Ende nur, dass es hinpasst wo es hinsoll
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.Und ich freu mich drauf, Dir wieder zuzusehen!!
Zitat
Dazu bei gegebener Zeit mehr
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, deshalb hab ich dann abgebrochen. Ich versuch´s dann am Wochenende noch mal. ...dann wird das aber sowas von deutlich, warum das "grob" ist, bzw. sein soll.
Zitat
aber wenn man den Streichholzkopf als Größenvergleich nimmt
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Respekt!
Ich mach das ganz anders: Ein Rundstück (Scheibe vom Gussast oder Rundholz) als innenliegende Basis, dann erst auf der einen Seite ein rundes Stück MS draufpappen und dann die Krulle mit einem spitzgefeilten Zahnstocher "reintätowieren". Dann die Schnecke mit einem sehr feinen nassen Pinsel vorsichtig nachfahren. Nach dem Trocknen die selbe Prozedur auf der anderen Seite wiederholen. Wichtig: Zu feuchtes MS quillt über die Basisscheibe beim Tätowieren gern mal raus, also auch hier erstmal leicht trocknen lassen und mit einem Kunstspachtel immer wieder leicht anmodellieren ("anklopfen"). Das sind jetzt zwei grundverschiedene Techniken, hätte ich gar nicht gedacht. Das Ergebnis sieht ziemlich ähnlich aus. So wie Du es machst, werde ich es aber auch mal probieren...Problem ist wohl das Fixieren des Werkstücks bei der Arbeit, bei mir waren es Verzierung an Reling und Gallion, da hatte ich ziemlich große Teile zum Festhalten. Freihand geht das wohl aber in der Größe, die Du verwendet, gar nicht. Es sei denn, man arbeitet das innenliegende Basisstück gleich mit in das Knie mit ein/an, ungefähr verständlich, was ich sagen möchte??
aber auf jeden Fall hört es sich so an als wäre es ziemlich viel Aufwand. Bei meiner Methode geht das eigentlich recht fix und ich glaube bei der Größe geht es kaum anders zu machen
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. Also flux das Zeugs zusammengeknetet, das Teil reingedrückt und dann hieß es warten. Nach 25 Minuten sollte das Silikon eigentlich fest sein...war´s aber nicht
...auch nach 25 Stunden nicht
auch unter die Wärmelampe legen half nicht, das Zeug war so weich wie sehr weiches Kaugummi und geanuso klebrig
. Also Abbruch, die Balkonstütze wieder rausgezogen von den klebrigen Resten befreit und auf Fehlersuche gegangen. Bedienunganleitung natürlich nur auf Englisch aber das muss man ja heutzutage draufhaben und tatsächlich, da stand, dass Latexhandschuhe Inhaltstoffe öööhm beinhalten können
, die das Zeug am abbinden hindern. Und mit was hat Papa das Zeugs geknetet? Latürnich mit Latexhandschuhen
. Okay, das war ein wichtiger Verarbeitungshinweis. Beim zweiten Mal mit bloßen Fingern vermengt und siehe da...
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) in den Gussformhälften, so muss man mit dem Zusammenpappen nicht warten, bis das Harz zähflüssig wird. In der Praxis sieht das so aus:
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Hab das Ding ja auch noch zu Hause , aber in Plastik.Nur im Vergleich dazu ist dein Werk ja ne wirkliche Herausforderung....und die Umsetzung gelingt dir bis jetzt exzellent. Da werd ich mir noch einiges abschauen. ECHT KLASSE.
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