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. Ist ungefähr klar, was ich meine? Ich versuche das auch zumeist so bei umlaufenden Formen. Aber letzlich zählt ja das Ergebnis und das sieht sehr gut aus!
Ich glaube, Schmidt meint eineilige Form mit Deckel, in den das letzte kleine Stück Originalteilnegativ wie bei einem Waffeleisen lediglich ein passender Stempel ist, so dass sich dieses beim Abdecken der Gussform mit Resin in den Guss miteindrückt
. Es ist die einfachere Form einer zweiteiligen Form, würde ich mal sagen.
)
, da muss ich wohl noch mal ran
. Aber erstmal weiter von oben, mit den allerfeinsten Intarsien:
. Mit anderen Worten, momentan gelingt mir nur so jedes Dritte
. Ich hoffe das bekomm ich noch besser (und vor allem schneller) hin, sonst wird das dieses Jahr nix mehr mit dem ersten Balkon
.
. Das mit der Werkzeugauflage probier ich mal, muss mir nur noch überlegen wie ich das mache
.
. Zumal die immer noch mit 800er Schmirgelpapier geglättet wird.
Aber Vorsicht bei drehenden Teilen! Hab selbst einen Kollegen aus einer Drehbank gezogen, der hatte sich mit dem Handschuh zwischen Schmirgel und Werkstück verfangen.
Matthias, aber sagtest Du nicht, dass Du sehr viel mit der Feile nacharbeiten musstest?
). Hab es inzwischen auch mit normalen Zahnstochern probiert, hat aber leider auch nicht besser geklappt. Bis ich dann in einer Küchenschublade noch etwas anderes gefunden habe, nämlich Zahnstocher aus Bambus. Damit klappt es ziemlich gut.Das hatte ich auch schon beim Buchenrundholz gemacht, ist aber trotzdem andauern abgebrochen. Hier mal ein Foto, wie das Material eingespannt ist:hast Du die Möglichkeit, Deine Rohlinge in einem Rohr zu führen, sodaß Du zwischen Antrieb und dem Rohr drechselst?
, also muss ich die Dinger erst handverlesen. Inzwischen tendiert die Ausschussquote dafür aber auch gegen Null
. Hier mal die ersten fertiggedrechselten Teile:
. Die eigentlichen Stützen werden dann erst bei Bedarf abgestochen, so verringert sich das Risiko, dass ich sie, wenn sie mir mal herunterfallen, nicht mehr wiederfinde
. Hab ich im Prinzip nix dagegen, ist aber momentan nicht unbedingt notwendig, läuft ja jetzt.kann ich Dir Zwetschgenholz zukommen lassen, das lässt sich viel besser drechseln als Buche oder auch Zahnstocher.
Hab selbst einen Kollegen aus einer Drehbank gezogen, der hatte sich mit dem Handschuh zwischen Schmirgel und Werkstück verfangen. Wobei die Maschine um ein Vielfaches grösser war.
Hallo,
Wer mit Handschuhen an einer Drehbank(Bohrwerk, Fräse etc.) arbeitet, hat entweder in der Lehre gepennt, oder einen schlechten Lehrmeister gehabt.
<Klugscheißmodus aus>
LG
Titto
Hier mal ein Foto, wie das Material eingespannt ist:
Aber irgendwann kommt wohl jeder an nen Punkt wo man sich dann doch das eine oder andere Maschienchen oder Werkzeug zulegt. Gerade wenn man Teile in grösseren Stückzahlen braucht. Jedenfalls sind deine Drechslereien echt gelungen....gerade weil so fummelig.
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Der Bericht
Der Bericht
Die Bilder
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