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Falkenauge .. hast Du sauber beobachtet. Der weiße Block ist mir zwar als solcher aufgefallen. Ich hatte den aber als oberhalb des Hilfsmastes - wie immer er heißt - betrachtet. Aber tatsächlich: bei genauerer Betrachtung ist der Mast doch DAHINTER bis zur Plattform und tatsächlich sogar oberhalb erkennbar. Gut gemacht! 
Sehr schön
Zitat
habe ich die Seitentakel fertig bekommen.
. Ich bin wahrlich in dieser Epoche nicht zu Hause- aber lediglich ein Seitentakel an Groß- und Kreuztopp? Ungewöhnlich. Ich hätte zumindest an ersterem zwei vermutet...
Oh ja, das kommt mir aktuell seeeehr bekannt vor. Das zieht sich bei mir grad endlos.
Zitat
Das nächste größere Projekt werden dann endlich die Wanten sein![]()
Dem ist nichts hinzuzufügen, lohnt aber den Aufwand. Auf einmal wird es ein Segelschiff und bekommt einen ganz anderen Charakter
Zitat
viel Spaß![]()
. Freu Dich aufs Ergebnis, das motiviert (mich jedenfalls zum Durchziehen...).
Hätte ich allerdings auch.Ich bin wahrlich in dieser Epoche nicht zu Hause- aber lediglich ein Seitentakel an Groß- und Kreuztopp? Ungewöhnlich. Ich hätte zumindest an ersterem zwei vermutet...![]()
Jau, bin top motiviertDem ist nichts hinzuzufügen, lohnt aber den Aufwand. Auf einmal wird es ein Segelschiff und bekommt einen ganz anderen Charakter. Freu Dich aufs Ergebnis, das motiviert (mich jedenfalls zum Durchziehen...).
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Vielen Dank. Zugegebenermaßen hab ich ja schon die Erfahrung der 1/100 Heller-Victory hinter mir. Allerdings war das alles oob und das Takeln sehr simpel gehalten. Ich sehe mich immer noch als Neuling was Takelage betrifft, vor allem im Vergleich zu so Manchem hier im Forumdafür, dass Du beim Takeln absoluter Neuling bist, legst Du die Messlatte aber ganz schön hoch

Oh! Die Methode ist mir ehrlich gesagt neu. Bisher kannte ich das nur mit Heftklammern/ Tackerklammern, mit denen ja bekanntlich die parallele Linie zu den Rüstbrettern kaum einzuhalten ist. Aber das müsste mit deiner Methode dann ja besser zu machen sein... Werde ich mir auf jeden Fall merken.Zum Aufbringen der Wanten hat sich für mich der verdrillte Draht sehr bewährt
Nur nochmal eine Nachfrage zu den Seitentakeln: In welchem M. hast Du das denn gesehen?
. Da Hagen und ich neulich auf der Götheborg gesehen hatten, dass Seitentakel auch offensichtlich reversibel waren und ich daraus schließe, dass sie anscheinend/vielleicht mal geschoren wurden und mal wieder nicht, kann es vielleicht nicht regelhaft gewesen sein. An der Victory (waren mal Bilder von Dafi, glaub ich) sieht man z.B. lediglich Hanger unterhalb der Marsen, wo Seitentakel geschoren werden konnten. Vielleicht waren sie auch nicht zwangsläufig immer vorhanden??

Da Hagen und ich neulich auf der Götheborg gesehen hatten, dass Seitentakel auch offensichtlich reversibel waren und ich daraus schließe, dass sie anscheinend/vielleicht mal geschoren wurden und mal wieder nicht, kann es vielleicht nicht regelhaft gewesen sein. An der Victory (waren mal Bilder von Dafi, glaub ich) sieht man z.B. lediglich Hanger unterhalb der Marsen, wo Seitentakel geschoren werden konnten. Vielleicht waren sie auch nicht zwangsläufig immer vorhanden??![]()
Verständlicherweise! Kenne ich. Ich "zweckentfremde" für mich allerdings die zuerst angebrachten Seitentakel, um schon mal eine gewisse Steifigkeit in die Mastkonstruktion zu bringen, das hilft dann beim Einwanten ungemein, so meine Erfahrung. Und von daher bin ich auch (in meinem aktuellen Fall) ganz dankbar, wenn ich mehrere davon habe, somit ergibt sich auch eine Steifigkeit nicht nur zur Seite, sondern auch in Schiffslängsrichtung.
Zitat
Und ich will jetzt endlich mit den Wanten anfangen![]()


. Komme im Moment auch nur in kleinen Schritten dafür aber beständig weiter aufgrund privater und beruflicher Inanspruchnahme...!
. Hast Du das echt gelesen?? Wenn ja, wo? Als grobe Regel würde ich sagen: Großwanten etwa halb so stark, Fockwanten etwas dünner, Besanwanten noch etwas dünner als Fockwanten. In meinem aktuellen Fall (Reaper) heißt das in Moropegarn: Großstag 1,2mm, Großwanten 0,8mm, Fockwanten 0,6mm Besan 0,4mm, Das sieht für mein Gefühl auch stimmig aus. Ich habe diverse Schiffe (Nachbauten wie die Götheborg oder die Bounty) genau daraufhin geneuaer in Real angeschaut, ich kann mich nicht erinnern, dass die Großwanten so stark wie Das Großstag waren. Aber wie gesagt: Das ist nur meine Meinung, wobei sich meine ungefähr Formel auch bei Höckel bestätigt findet.
. Allerdings kleide ich mit Baumwollnähgarn, da ich sowieso alle gekleideten Stellen nochmal mit verdünnter Plakafarbe "teere", da würde man nicht mehr sehr viel vom geschlagenen 0,1mm Morope sehen...
Joa danke für den Tipp. Die Drähte sind ja nur provisorisch eingehakt. Sobald die Taljereeps dran kommen, werde ich das beachten.Zu den Wanten: Genau so mache ich das auch, bis auf die Klammern. Aus dem Grund, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass sich Wantaue beim Steifsetzen gegen den Schlag zu verdrehen neigen. Daher setze ich die Eibindung der oberen Jungfern ein klein wenig höher an, fädele dann das Taljereep ein und ziehe leicht. Dann dreht sich das Wanttau zumeist eine Umdrehung. So halte ich es dann fest und fädele den Rest ein. Würde ich das nicht machen, würde es sich aufdrehen und die obere Jungfer käme (für meinen Geschmack) zu tief runter.

Bei den Angaben zum 19. Jhd. könnten Stahlseile gemeint sein.
)
. Wie hast Du das geschafft?? Mit wenig Spannung?
Ich muss da immer tricksen!
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