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Mittwoch, 16. März 2016, 10:04

HMS NELSON - 1/200 by Trumpeter + MK.1 Design

Die HMS Nelson war ein Schlachtschiff der Nelson-Klasse der britischen Royal Navy. Das fünfte Schiff der Navy, das nach Admiral Nelson benannt wurde, war von seiner Indienststellung 1927 bis 1946 Flaggschiff der Home Fleet (bis 1932 Atlantic Fleet) und wurde im Zweiten Weltkrieg auf diversen Kriegsschauplätzen eingesetzt. Die Verschrottung erfolgte 1949.



Die Kiellegung der Nelson war im Dezember 1922 auf der Werft von Armstrong-Whitworth in Newcastle upon Tyne. Schiffstaufe und Stapellauf fanden im September 1925 statt. Sie kostete 7,504 Millionen Pfund Sterling, wobei Material verwendet wurde, das für die nicht gebauten Schlachtkreuzer HMS Anson und HMS Howe der Admiral-Klasse vorgesehen war. Die Nelson wurde im August 1927 als Flaggschiff der Atlantic Fleet noch vor ihrem Schwesterschiff Rodney in Dienst gestellt. Im Jahr 1931 nahm ihre Mannschaft an der Invergordon-Meuterei teil. Am 12. Januar 1934 lief sie vor Portsmouth auf Grund, als sie dabei war, mit der Home Fleet zu den Westindischen Inseln auszulaufen. In den 1930er-Jahren wurde die Nelson geringfügig umgebaut und war bei der Home Fleet, als der Zweite Weltkrieg ausbrach.

Am 25. und 26. September 1939 führte sie Eskortierungsaufgaben bei der Bergung des U-Boots HMS Spearfish durch. Die Nelson wurde das erste Mal gegen eine Flottille deutscher Kreuzer und Zerstörer in die Nordsee entsandt, die sie aber leicht umgehen konnten. Am 30. Oktober 1939 wurde sie bei den Orkney-Inseln erfolglos vom deutschen U-Boot U 56 angegriffen. Drei Torpedos trafen, explodierten aber nicht. Auch bei der späteren vergeblichen Jagd nach deutschen Schlachtschiffen fiel sie durch mangelnde Geschwindigkeit auf. Im Dezember 1939 lief sie auf eine von U 31 gelegte Mine und war bis August 1940 zur Reparatur im Dock.

Nachdem sie wieder dienstbereit war, wurde sie in den Ärmelkanal entsandt. Im späten März 1941 war sie in Freetown und wurde nach Gibraltar beordert, um auf einen Einsatz bei der Jagd auf die Bismarck zu warten. Von April bis Juni 1941 eskortierte sie Konvois im Atlantik.

Im Juni 1941 wurde die jetzt in Gibraltar stationierte Nelson der Force H zugeteilt und fungierte als Eskorte. Am 27. September 1941 wurde sie bei einem Angriff der Regia Aeronautica torpediert und schwer beschädigt und bis Mai 1942 in Großbritannien repariert. Sie kehrte im August 1942 als Flaggschiff zur Force H zurück und führte Geleitschutz für Konvois nach Malta durch. Sie unterstützte die Operation Torch in Algerien im November 1942, die Invasion Siziliens im Juni 1943 und die Landung bei Salerno im September 1943 durch Küstenbeschuss. Eine erweiterte Fassung der Kapitulation Italiens wurde von Dwight D. Eisenhower und Marschall Pietro Badoglio am 29. September an Bord der Nelson unterzeichnet.

Die Nelson kehrte im November 1943 zur Überholung nach Großbritannien zurück, was große Verstärkungen der Luftabwehr mit einschloss. Danach unterstützte sie die Invasion in der Normandie, lief am 18. Juni 1944 auf zwei Minen und wurde zur Reparatur nach Philadelphia geschickt. Im Januar 1945 wurde sie in den Indischen Ozean geschickt und erreichte Colombo im Juli. Sie wurde im Malaysischen Archipel eingesetzt, die formale Kapitulation der japanischen Streitkräfte fand auf ihr statt.

Sie kehrte im November 1945 in ihre Heimat zurück und blieb Flaggschiff der Home Fleet bis zum Einsatz als Schulschiff ab Juli 1946. Sie wurde im Februar 1948 außer Dienst gestellt und als Ziel für Übungen von Bombenangriffen verwendet, bevor sie ab 15. März 1949 in Inverkeithing verschrottet wurde.
(Quelle: Wikipedia)


Das Modell von Trumpeter:




Das Upgrade-Set von MK.1 Design:





















Es wird wohl wieder ein etwas längeres Projekt werden ...... :)

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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2

Mittwoch, 16. März 2016, 12:06

Hallo Micha.....
Es wird wohl wieder ein etwas längeres Projekt werden ...... :)
Ein schönes Schiff...... auch wenn es länger dauert, ich wünsche dir gutes Gelingen...Werde mich wohl dazugesellen um dein Ziel zu verfolgen... :ok: :ok:
Grüsse aus RÜSSELSHEIM

Peter


Im Bau : Hachette U 96 1:48
Im Bau : Hachette HMS Hood Baubericht

Beiträge: 959

Realname: Martin

Wohnort: Braunau am inn

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3

Mittwoch, 16. März 2016, 14:32

Da bin ich auch dabei. Hast du Zeichnungen von der Takelage auch?
Schöne Grüse aus Braunau am Inn

Beiträge: 3 502

Realname: Gustav Stefan

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4

Mittwoch, 16. März 2016, 15:46

Hallo Micha,

Ein tolles Projekt hast du jetzt angerissen.....
Alleine die Ätzteile!! :sabber:
Ich setz mich auch dazu und wünsche dir viel Spass beim Bauen und gutes Gelingen....

Gruß
Gustav
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

5

Montag, 21. März 2016, 10:31

*** UPDATE ***

Baubeginn erfolgt wie bei Schiffsmodellen üblich, aber hier entgegen der Bauanleitung mit dem Rumpf. Zunächst werden alle Bullaugen mit einem passenden Bohrer geöffnet. Ein Ausdünnen der Materialstärke des Rumpfes ist nicht notwendig, da die Bullaugen später mit Micro Krystal Klear "verglast" Werden. Im Inneren werden bereits die drei Querträger eingebaut, die zum einen perfekt als Haltegriff während der weiteren Bearbeitung dienen, zum anderen aber auch für Stabilität sorgen.

Die im Modell sehr prägnant wirkende Plankenstruktur des Rumpfes soll etwas verfeinert werden. Hierzu werden zunächst mit gröberem Schleifpapier die erhabenen Planken flacher geschliffen, dann die Oberfläche mit immer feiner werdendem Schleifpapier wieder unter Wasser geglättet. Anschließend folgt eine erste Schicht Grundierung, die nach dem Trocknen ebenfalls wieder von den erhabenen Plankenstrukturen abgeschliffen wird. Somit bleibt die Farbe in den tieferen Bereichen haften und verringert die extremen Unterschiede der Plankenstärke.





















Nächster Schritt: Weitere Grundierung über die Rumpfseiten, Einfügen der Schrauben für die Edelstahlfüße des Displays, anschließend weiteres glätten der Oberfläche bevor dann die Ätzteile etc. folgen.

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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6

Dienstag, 29. März 2016, 11:24

*** UPDATE ***

Nach mehreren (Nass-)Schleifgängen und einer weiteren Schicht Grundierung bin ich eigentlich mit der Plankenstärke weitgehend einverstanden, ich denke die kann nun so bleiben.

Es wurden dann zwei Löcher in den Rumpf gebohrt zur Aufnahme der Edelstahlhülsen fürs Display, dann die Schrauben von innen eingeklebt und mit Kunststoffprofilen fixiert.

Anschließend wurde nun das Deck eingeklebt, verschliffen, einige Anbauteile entfernt (die später aus Ätzteilen ergänzt werden).










Es werden nun die Anbauteile am Rumpf angebracht, Ruder, Schiffschrauben, etc.... dann folgen die Ätzteile .....

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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Beiträge: 3 502

Realname: Gustav Stefan

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7

Dienstag, 29. März 2016, 12:07

Hallo Micha,

Das Abschleifen der Plankenstruktur hat sich ausgezahlt....... wirkt nun viel realistischer als vorher! Well done ! :ok:

Weiterhin gutes Gelingen,

Gruß Gustav
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8

Donnerstag, 31. März 2016, 12:21

*** UPDATE ***

Am Rumpf wurden nach dem Verkleben und Verschleifen des Hauptdecks weitere Details angebracht. Seitlich die Stabilisierungen, die Halterungen für die Schraubenwellen wobei die Wellen selbst loose bleiben und erst nach der Lackierung eingesetzt werden. Das Ruder bleibt beweglich und wird zur Lackierung dann ebenfalls wieder demontiert.










Der Rumpf ist nun soweit fertig, dass es mit der eigentlichen Arbeit beginnen kann. Es folgen die vielen kleinen Ätzteile an den Bullaugen, der Namenszug am Heck und weitere Metallteile, die über den Rumpf verteilt werden müssen.

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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9

Montag, 4. April 2016, 00:04

*** UPDATE ***

Einige Ätzteile später... gefühlte 1000 Rahmen an den Bullaugen, und es ist erst die erste Seite vollbracht.
Der Schriftzug am Heck aus Ätzteilen angebracht, dieser wird nach der Lackierung wieder frei poliert und bleibt Messing.













Jetzt die zweite Seite...

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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10

Montag, 4. April 2016, 21:53

Zitat

gefühlte 1000 Rahmen an den Bullaugen,
...ist `ne Schweinearbeit, ich weiß, aber das nützt ja nun mal nichts. Und gut aussehen tut es allemal.

"Alles, was ein Mensch sich heute vorstellen kann, werden andere Menschen einst verwirklichen." - Jules Verne


Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

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Sonntag, 10. April 2016, 18:50

*** UPDATE ***

Nachdem der Rumpf komplett mit Valleyo Black Primer grundiert wurde, wird er zunächst für einige Tage zum vollständigen Trocknen beiseite gelegt. Die eigentliche Grundierung beginnt dann mit dem hellen Grau, wobei hier Tamiya XF-80 "Royal Navy Grey" zum EInsatz kommt. Dieses wird sowohl als hellste Farbe am Rumpf, als auch für die Aufbauten Verwendung finden, wobei es jeweils aufgehellt bzw. abgedunkelt zum EInsatz kommt.
Der Schriftzug "NELSON" am Heck wird nach der Lackierung mittels Schleifen und Polieren wieder freigelegt und verbleibt dann unbemalt in "Natur-Messing".














Eine selbst zusammengemischte Farbe, bestehend hauptsächlich aus Lifecolor UA6262 Navy Blue 5N, Lifecolor UA638 W.A. Blue, beigemischt etwas Weiß und Dunkelgrau, dient dann als zweite Farbe, mit der der dunkel abgesetzte Bereich auf beiden Rumpfseiten lackiert wird. Die im Bauplan dargestellte Farbe, sowie auch das helle Blau auf der Packungsillustration erschienen mir zu unpassend, vor allem wird der Farbton auf alten Originalbildern meines Erachtens nach dunkler dargestellt, als auf den meisten Modellen umgesetzt.













Es folgt nun eine Trockenzeit, dann nach Maskierung die Lackierung des Unterwasserschiffs in Hull Red, dann der schwarze Streifen der Wasserlinie, dann Weathering.

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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12

Dienstag, 12. April 2016, 11:00

Darf ich dich als ausgewiesenen Meister des Luftpinsels einmal fragen, welches Gerät du benutzt?
Danke. Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

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13

Dienstag, 12. April 2016, 13:37

Hallo Micha....

Schöne Fotos aus Deiner Lackiererei!!
Habe auch eine Frage: War der Schriftzug "Nelson" beim Original auch in Messingfarbe ?

Gruß Gustav
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14

Montag, 18. April 2016, 12:09

*** UPDATE ***

Nachdem die Farben im Überwasserbereich vollständig abgetrocknet sind, wird im Bereich der wasserlinie maskiert und der Unterwasserbereich in Tamiya's "Hull Red" lackiert. Die Maskierung wird dann nach dem Lackauftrag sofort entfernt, der Rumpf erneut zum Trocknen beiseite gelegt.










Es wird dann sowohl Überwasser- als auch Unterwasserbereich für die Lackierung der Wasserlinie maskiert. Die stellenweise entstandene Kante, die durch die Lackierung des roten Bereichs entstanden ist, wird nach dem Maskieren ebenso wie andere Unebenheiten nochmals vorsichtig verschliffen, bevor dann die Lackierung in Tamiya's "Nato-Black" erfolgt. Auch hier wird die Maskierung sofort entfernt.
Nach dem Trocknen folgt ein Auftrag mit Future zum Schutz der Lackierung.










Im nächsten Schritt erhält der Rumpf dann ein Washing mit hochverdünnter, schwarzer Ölfarbe. Diese wird flächig aufgetragen und hierbei stets senkrecht verstrichen. Es entstehen somit Ablaufspuren auf den Rumpfseiten. Solange das Washing noch feucht ist, werden unter den Bullaugen kleine schwarze Ölfarbenpunkte gesetzt, die dann mit dem Washing ebenfalls senkrecht verblendet werden und welche die Wasserablaufspuren an den Bullaugen und Ankerklüsen darstellen.
Das Washing wird dann Valleyo's mattem Klarlack versiegelt. Rost im Bereich der Anker und anderer Stelen wird erst später aufgebracht.











Es folgt dann im nächsten Schritt das Verglasen der Bullaugen, ein erneutes Pollieren des "NELSON"-Schriftzugs am Heck, bevor dann das Holzdeck folgt.

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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15

Montag, 18. April 2016, 23:43

Schaut absolut geil aus bisher. Da setze ich mich doch zu weiteren Bildern und Erklärungen sofort in die erste Reihe.
Was hat der arme Horatio verbrochen dass ihr ihn, diesen Hänfling zur See schicken wollt? Suckling 1771

16

Dienstag, 26. April 2016, 09:57

Versehentlich doppelt geposted .... und gelöscht ... :)
Viele Grüße,
Michael

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17

Dienstag, 26. April 2016, 09:57

*** UPDATE ***

Nachdem die Bullaugen allesamt mit Micro Krystal Klear verglast wurden, wurde nun das Holzdeck aufgeklebt. Dieses erhält dann noch eine Alterung mit Ölfarben (Washings in Braun, Weiß und Schwarz), hier ist es noch in seinem ursprünglichen „Neu-Zustand“.








Weiter geht es dann mit den Aufbauten. Zunächst folgt der Schornstein, welcher geätzte Laufstege, Geländer und Leitern im Inneren erhielt. Die vier Rohre wurden aufgebohrt. Noch steht ein Versäubern der Klebenaht und der kleineren Sinkstellen im Innenbereich aus, dies folgt aber noch. Auf der Außenseite sind ebenfalls die ersten Leitungen und Ätzteile montiert ….







LG
Micha
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18

Dienstag, 26. April 2016, 14:06

Hallo Michael.

Absolut schöne Arbeit, wirkt schon sehr realistisch.
Einen dieser Bauberichte musst Du entfernen.....hast ihn gleich 2x eingestellt. ;)

Schöne Grüße,

Gustav
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19

Dienstag, 3. Mai 2016, 19:36

*** UPDATE ***

Für die Alterung kommen diverse Ölfarbenwashings zum Einsatz, vor allem aber Weiß, diverse Grautöne, Dunkelbraun und Schwarz. Jeweils stark verdünnt und unterschiedlich stark aufgetragen, teils wieder abgewischt.








Es wird nun der Schornstein zusammengefügt. Die vier Abgasrohre werden vor der Montage aufgebohrt und dann im Schornstein fixiert, bevor dann die Laufstege und weitere Ätzteile im Innenbereich ergänzt werden. Die Auswurfmarken und Unebenheiten an der Innenseite des Schornsteins werden noch entfernt. Auf der Außenseite werden dann weitere Details aus Fotoätzteilen angebracht, so dass der Schornstein dann zur Lackierung bereit beiseite gestellt werden kann.
















Weiter geht es dann mit den Brückenaufbauten, welche zunächst weitgehend zusammengefügt werden, hierbei bereits die ersten Teile entfernt werden, um später durch Ätzteile ergänzt werden zu können. Die Bullaugen werden dann noch aufgebohrt.





LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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20

Montag, 9. Mai 2016, 22:52

*** UPDATE ***

Und ein paar erste Ätzteile am Brückenaufbau .... aufgebohrte Fenster .....









LG
Micha
Viele Grüße,
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21

Dienstag, 10. Mai 2016, 07:19

Moin Micha,

Von mir gibt es leider nichts Gehaltvolles...
:respekt:
... Nur: Einfach ein Traum!

Viele Grüße
Lars

22

Dienstag, 17. Mai 2016, 09:43

*** UPDATE ***

Der Brückenaufbau erhielt in der Zwischenzeit einige weitere Ätzteile in Form von Treppen, Positionslampen, Relings, Leitern und mehr. Im oberen Bereich wurden die hintere Plattform komplett durch Ätzteile ersetzt, ebenso der Brüstungsbereich oben vorn.
Alle auskragenden Bereiche erhielten Unterzüge aus Fotoätzteilen.
Am hinteren Teil musste eine Treppe ersetzt werden aus einem (Bismarck-)Ätzteilesatz, da mir beim Biegen das eigentliche Teil zerbröselt ist.... :)























Jetzt folgt der untere Bereich der Aufbauten ....

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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23

Dienstag, 17. Mai 2016, 18:56

:sabber:

Hallo Michael...Krass, Krass Krass!! :ok: :sabber: :sabber:
Kannst Du uns beschreiben, wie du beim ersten Foto 22 vorderer Brückenkopf die kleinen Stege/Rippen anbringst?

Gruß, Gustav
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24

Dienstag, 14. Juni 2016, 10:03

*** UPDATE ***

:wink: :wink: :wink:

Als nächstes wird an den unteren beiden Etagen der Hauptaufbauten die Fenster aufgebohrt, anschließend erste Kunststoffteile und Ätzteile angebracht.
Da es für die Lackierung fast schon einfacher ist, wurden nun auch der Brückenaufbau und der Schornstein bereits fest montiert und mit weiteren Details versehen.
Weitere Details in der vorderen Hälfte des Aufbaus folgen noch vor der Lackierung, im hinteren Bereich erst danach, da hier dann noch ein Holzdeck eingeklebt werden muss.













LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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25

Dienstag, 14. Juni 2016, 10:06

Hallo Gustav,
auf dem langen Teil sind schon Einkerbungen drin, in die die kleinen Stege perfekt reinpassen. Also zuerst hab ich die äußeren Enden des langen Teils in From gebogen, dann die ganzen Stege in das lange eingeklebt, das ganze dann trocknen lassen .... dann das lange Teil grob vorgebogen und im mittleren Bereich vorn an die Brücke angeklebt... und wieder trocknen lassen ..... dann die beiden Seiten weiter gebogen bis die kleinen Stege komplett an der Brücke anlagen und dort verklebt....
Hat eigentlich recht einfach geklappt am Ende, dank der ziemlich guten Einkerbungen, in denen die kleinen Stege fast schon von alleine hielten :)
LG
Micha
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26

Mittwoch, 22. Juni 2016, 07:20

Hallo Micha

Ersteinmal Hut ab für Deine modellbauerische Fähigkeit...sieht klasse aus. :thumbsup:
Zweitens....warum verschwinden immer die Bilder in Deinen BB´s nach einer gewissen Zeit ?
Finde ich absolut schade, oder ist das gewollt ?
Wenn nicht, würde ich mir einen neuen Bildhoster besorgen.

27

Dienstag, 2. August 2016, 10:31

Hallo zusammen,

am Hauptaufbau wurden im vorderen Bereich sämtliche Teile montiert, soweit dies vor der Lackierung möglich erschien. Noch fehlende Teile werden dann nach der Lackierung montiert.
Im hinteren Bereich werden sämtliche noch fehlenden Aufbauten erst nach der Lackierung montiert, da vor der Montage ein Echtholzdeck angebracht wird.
Sämtliche Bewaffnung und weitere Kleinteile folgen dann später ...
Der Aufbau wurde dann mit Valleyo's Black Primer grundiert, im nächsten Schritt wird etwas geschliffen, dann in Hellgrau analog zum Rumpf lackiert.















LG
Micha
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28

Dienstag, 2. August 2016, 21:06

Gefällt mir sehr gut. da bleibe ich doch auch mal dabei. :D :ok:
"Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt."
- Leopold von Ranke

29

Freitag, 12. August 2016, 12:16

Hallo zusammen,

nachdem die schwarze Grundierung getrocknet war, folgte nun der Auftrag von Tamiya's "Royal Navy Grey" lasierend und nicht zu hundertprozent deckend. 

Ein Washing mit schwarzer Ölfarbe, im gleichen "Aufwasch" auch die Ablaufspuren an den Bullaugen, Fenstern, Vorsprüngen und großen senkrechten Flächen, dazu etwas mehr Washing auf den waagrechten Deckflächen (die ja immerhin in der selben Farbe verbleiben).

Anschließend wurde das Echtholzdeck aufgeklebt und mit weißer und schwarzer Ölfarbe gealtert.















Es folgt nun eine Schicht matt-/glanzlack, dann "Verglasung" der Fenster, Bemalung einiger Details. Dann folgen die weiteren Aufbauteile im hinteren Bereich.

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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30

Dienstag, 20. September 2016, 14:10

Hallo zusammen,

die Beiboote sind soweit lackierfertig. Zunächst wurden diese teils zusammengebaut, die Aufbauten von den Decks geschnitten und die Decks glatt gefeilt, bei dem anderen Boot kam das Deck aus dem Bausatz überhaupt nicht zum Einsatz, bei dem kleinsten dafür außer Ruder überhaupt keine Ätzteile.

Die Aufbauten wurden dann aus Ätzteilen komplett neu aufgebaut, ansonsten das Deck mit Ätzteilen ergänzt, Kleinteile angebracht, Masten, etc.

Auf den unteren Booten wurden dann bereits die Stützen für die später darauf geklebten Boote befestigt, welche auch jeweils aus zwei Ätzteilen bestehen.



















Es werden nun die Beiboote schwarz grundiert, dann in Royal Navy Grey lackiert. Mit dem Pinsel werden dann die Unterwasserbereiche in Hull Red und die Decks in Holzfarbe bemalt, die Aufbauten bei den geschlossenen, sowie die oberen Rumpfinnenseiten der flachen Boote werden Weiß. Anschließend werden die Boote auf dem Deck verklebt und es geht mit den Radaranlagen weiter.

LG
Micha
Viele Grüße,
Michael

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