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Realname: Fredl
Wohnort: München
Shop: mbm-munich.com
USTID: 336/19590
Tel.: 089-7696665
. Ölleitungen, Ölpumpe, Öltank....... ich geh mal davon aus, das der Motor später läuft
Ich gebe mir redlich Mühe, aber die Tücke steckt im Detail
2. Die Pulleys hielten mich auf Trab, und es lief, sagen wir mal, suboptimal. Oben hatte ich sie schon gezeigt, mit dem Hinweis auf die Drehbank. Die Teilchen sind doch ziemlich sensibel und reagieren recht kapriziös auf den Vorschub des Drehmeißels
Jedenfalls bin ich noch nicht da angekommen, wo ich hin wollte: Die Erstellung des Primärantriebes von der Kurbelwelle zur Hydraulikpumpe. Die Flanken der Zahnräder erwiesen sich als relativ instabil beim Drehen, hier der aktuelle Stand:
Sie war schlichtweg zu klein für meine Vorhaben, und mein Werkstück mutierte zum UFO, als es mir um die Ohren flog
Aber davon später mehr.
Allerdings hatte ich noch keine Idee, wie ich das Manometer technisch einigermaßen korrekt einbinden sollte, da war ich noch am Grübeln.
Das Ergebnis seht Ihr oben im letzten Beitrag: UFO-Alarm! Soweit, so schlecht, die Maschine war für die Werkstücke zu klein, das Motörchen hatte ohnehin Mühe, die dicken Rohre zu verarbeiten. Die Backen der Hauptspindel konnte ich nicht noch fester anziehen, sonst hätte sich das Material schon beim Einspannen verbogen.
Das war schon viiiel besser!
In der hohen Präzision zeigte sich ein unerwartetes Problem: Der Felgen- und der Tragring saßen derart präzise ineinander, dass es zu Kaltverschweissungen kam. Kaum rieben die Oberflächen aneinander, blockierten die Ringe und ließen sich nur mit Nachdruck wieder lösen. Die Politur war dahin, sie hatte den Effekt eher noch verstärkt. Ich spannte den inneren Tragring nochmals ein und drehte ca. 0,1mm ab. Nach einer erneuten Politur konnten die Ringe nunmehr ohne Blessuren ineinandergeschoben und gedreht werden.
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Servus Wolle, Wolfgang und Fredl,
Allerdings war er etwas steif und wölbte sich leicht nach außen.
Aber zunächst ging es mit dem Unterboden weiter. Der Seitenständer brauchte noch eine Feder, die ich aus 0,3mm Stahldraht wickelte.
Und so habe ich es gemacht: Ich bohrte quer durch ein 5mm Messingrohr, polierte es und steckte dem 2mm Aludraht durch.
Ein unhaltbarer Zustand! Ich entfernte das Innenleben, reinigte das Gehäuse und schliff vorsichtig mit 600er Sandpapier nach. Neue Skalen wurden gedruckt, dieses mal auf Decalfolie. Ich setzte verschiedene Größen in meine Druckvorlage, so konnte ich mir später die Richtige heraussuchen. Außerdem feilte ich weißes und klares PS-Sheet zurecht. Letzteres ist härter als das Blistermaterial, die Ränder ließen sich nunmehr schön glatt polieren, während das Blisterglas immer leicht ausfranste. Ja ok, mit bloßem Auge praktisch nicht zu erkennen, aber ich muss doch meinen Ruf verteidigen
Hier die vorbereiteten Teilchen, oben in der Mitte das neue PS-Glas:
Wie immer gilt: Man muss nicht irre sein, um so ein Projekt zu starten, aber es hilftApropos Kugel: Ich würde es dir zutrauen die aus dem Vollen zu feilen
Aber sooo irre bin ich noch nicht, Kugeln gibt's bei Ebay, Amazon, Aliexpress & Co. in allen Durchmessern und Mengen.
Etwas Politur über die Roststellen, und er ist wieder wie neu
Also erstmal eine Anprobe: Passt
:
und: No way out: Ich fertigte eine Zeichnung an und klopfte wieder bei meinem Freund Marcus an die Tür, der mit der tollen Drehbank
Hier der Rohling nach dem Drehen, mitsamt Tragring, Felge und Reifen:
Es war noch viel Arbeit, aber ich konnte ja schon mal gucken: Wie würden wohl die Proportionen wirken? Ich baute meine Teilchen provisorisch auf und lehnte mich zurück. Ganz klar, das war mein Moped
Ich werde mir Mühe geben, den Level zu halten
Schön, nicht allein zu sein
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Herrlich, dass man hier auch einfach mal Blödsinn machen kann
Ich setzte zwei neue Bohrungen nebendran und brachte es einigermaßen sauber zu Ende. Die verhunzten Bohrungen würden unter der Adapterplatte verschwinden, und im weiteren Verlauf der Bildbearbeitung anheim fallen, da sie ja weder praktischen noch pädagogischen Nutzen aufwiesen
Zumindest konnten nunmehr Schrauben M2,0 sauber eingedreht werden:
Vielen Dank, aber noch bleiben viele Lorbeeren übrig, die erst noch verdient werden müssen! Mit meinem vorher - nachher - Bildvergleich oben hatte ich ja gezeigt, dass ich manchmal auch nur mit Wasser koche, wenn zaubern und hexen nicht funktionieren
Auf die Gefahr hin, dass die Sammlung wieder Harley-lastiger wirdvorallem, wenn der Motorrad-Typ der "richtige" ist
Aber diese Designstudie konnte ich nicht vorüberziehen lassen!Vielleicht sollte ich zur Erholung mal einen Snap-Kit oder Klötzchen-Bausatz bauenBei der Auswahl Deiner Projekte werden die Anforderungen zur Realisiering auch immer anspruchsvoller.
Hier geht's los mit dem Doppelpack:
Hier die Anprobe:
Er musste weichen und schmollt jetzt
Ein hübsches "Chromblech" wäre doch viel schicker! Sogleich polierte ich ein Stück 0,3mm Alublech und begann vorsichtig, die Öffnungen für die Hydraulikanschlüsse auszufräsen:
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