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Ausgabe 76 - Achterdeck Details
Tatsächlich, Tusch, es geht weiter. Und ich bin dank des Kuddelmuddels nun bis Januar versorgt. Gut, der Zusteller war mal wieder nicht in der Lage eine Klingel zu betätigen und neuerding landen meine Pakete dann nicht etwa nur in der nächsten Filliale sondern werden übers gesamte Stadtbild verteilt. Größere Spannung wie als Kind am hl. Abend bis ich zuhause war... Bingo! 76 - 79.
Ging nach der Zwangsabstinenz dann gleich mit Fummelei los (also das, warum ich eigentlich Modellbau mache), sogar etwas Ätzteile dabei.

Heute Feiertag also wohlgemut ans Werk.

Und nach einer Runde Modellbau, wie er wirklich sein soll fertig. Fertig? Fast. Beim betrachten des Bildes bemerkte ich, dass die beiden Kabeltrlommeln, die ich zum trocknen in Sicherheit brachte noch genau dort sind, das Modell aber schon wieder weggeräumt. Egal, geht ja schon morgen weiter und dann wird das nachgeholt.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Heuerkarl - äh Heureka
er lebt noch, und sein modell auch. schön wieder von dir was zu sehen.
was bin ich froh aufm dorf zu leben. da is alles einfacher.
und beim flaggenstock hab ich mir so richtig einen abgefriemelt. der wollt un wollt nich passen. ums verrecken nich. da hab ich fast ne stunde dran gefrickelt, bis der endlich passte.
und du hast uns den heckanker unterschlagen.
Ausgabe 77 - hinteres Schott
Und weiter im Takt. Wobei es heute eher wieder überschaubar war.

Wobei es einfacher aussah, wie es dann war - das Schott da reinzufummeln ohne dabei Flurschaden anzurichten war etwas kniffelig. Aber langsam sieht das Heck dann doch was gleich.

Das Kabel allerdings hat bis jetzt nur den Job, irgendwo rumzufliegen und interessant auszusehen - ich vermute, weil das doch ein relativ massives Datenkabel ist wird es irgendwann die Heckplatine mit der Hauptplatine verbinden aber vorerst ist das noch reine Spekulation.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Werden die Decksflächen noch etwas bearbeitet?
Mich würden die starken schwarzen Linien zwischen den Hölzern stören. die springen zu stark ins Auge.
Eine Idee wäre vielleicht, Ölfarbe nehmen und etwas dunkere Holzfarbe als die Decksfläche vorsichtig in die Rillen einreiben.
.
.
Ich habe stets mehrere Modelle im Bau, oft gibt es längere Pausen. Aktuell im Bau, bzw. in den letzten Monaten immer mal etwas dran gemacht: die hier gezeigten Modelle im Thread "Querbeet". --- Ansonsten viel Gartenarbeit beim Erstellen eines neuen Gartens auf einem komplett runtergekommenen Geröll- und Müll-Grundstückes. usw .
die holzdecks waren ja auf den stahldecks angebracht, waren entweder rundgeschlagen, oder gefast - also abgeschrägt ( 5-10 mm ),
zwischen den brettern war eine lücke, um stehendes wasser zu vermeiden. diese fuge deuten die lasercutlinien an. hab ich beim holzdeck meiner bissi auch so.
Ausgabe 78 - hintere Platine und Befestigungswinkel
Heute auch mal wieder eher entspannt.

Allerdings bin ich nicht böse, dass das Kabelgewurstel hinten mal in eine gewisse Ordnung gebracht wird (das die Stecker beschriftet sind gehört zu den intelligenteren Ideen von Hachette). Jetzt geht es dann nämlich mit den achternen 15 cm los und dann wirds - so komisch das sich bei einem Modell dieses Kalibers anhört - reichlich eng da hinten. Ebenfalls froh bin ich natürlich, dass es auch wieder einen Schritt Richtung Flugdeckbefestigung ging.

PS: ich denke nicht, dass ich an der Decksbeplankung ändern muss - in echt kommt das nämlich eh wesentlich harmloser raus wie auf den Fotos.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
schrumpfköpfe - äh -
kleiner tip:
bei der heckverkabelung hab ich schrumpfschläuche verwendet, um die back- und steuerbordkabel zusammenzufassen.
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sieht dann wesentlich ordentlicher im rumpf aus.
auch wenn man es später kaum noch zu sehen bekommt, konnte ich mir den kabelsalat einfach nich antuen.
ich hab zum schrumpfen n kleinen karamelisierungsbunsenbrenner verwendet, klappt hervorragend ( habs vorichtshalber vorher ausprobiert an nem leeren schlauch ). so braucht man keine heißluftpistole für den kleinkram.
Ausgabe 79 - !5 cm Steuerbord achtern
Und weiter gehts mit den hinteren 15 cm an Steuerbord. Frage mich aber schon die ganze Zeit, ob diese Art der Bewaffnung an einem Flugzeugträger nicht eher wie männliche Brustwarzen gewesen wären: weder schön noch nützlich.
Na ja, marinetechnisch musste Deutschland im 2. WK eh öfters mal die Quadratur des Kreises schaffen.
Ganz so simpel wie es sich auf den ersten Blick darstellte war es dann aber nicht. Erstmals fand ich einen Fehler in der Anleitung: die KM - Schrauben für die Befestigung der ganzen Chose am Rumpf sind nicht, wie angegeben, Kreuzschlitz (was mir allerdings erst auffiel, als ich mit dem Schraubenzieher munter ins Leere drehte - muss mal wieder zum Optiker). Bei näherer Überlegung macht das allerdings auch Sinn als Inbus: die oberen Schrauben wären zwar gerade so zu händeln aber nächste Woche, wenn es an Backbord weitergeht wars das vom Platz. Und unten gehts dann schon bei der ersten Beschützplattform nicht mehr. Apropos unten: mit dem nicht magnetischen Inbus ist das da im Blindflug ein ziemliches Gefummel. Aber hatte bei dem Projekt schon Schlimmeres.

Nächste Woche dasselbe in grün (bzw. rot, ist ja die Backbordseite)
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
gut zu wissen
mal schauen, wie ich mir die fummelei ersparen kann.
vielleicht einfach das seitenteil ausbauen, geschütze dran, und wieder festmachen.
und dann fiel mir ein, das in einer meiner werkzeugkisten ja noch ein dauermagnet schlummert.
die bits für die schrauben damit dauermagnetiesieren, und neue bits dazu verwenden, so sollte sich das problem mit lockeren schräubchen auf den bits lösen lassen, und man spart sich n bithalter.
ich verwende ja grundsätzlich bei schraubarbeiten leicht magnetisches werkzeug, und hab stets 6-7 fertig bestückte bithalter für die gängigsten schrauben in der kiste liegen.
das erspart einem lästiges suchen, und der bitwechsel geht rucki-zucki.
Ausgabe 80 - 15 cm Backbord achtern
Diesmal dasselbe in grün. Oder vielmehr in rot, ist ja die Backbordseite.
In dieser Ausgabe stimmte die Bauanleitung bzgl. Inbus aber daran dürfte es nicht gelegen haben, dass ich das Gefummel diesmal gar nicht mehr schlimm empfand. Routine oder diesmal war der Winkel mit der mir zugekehrten Seite günstiger (an meinem derzeitigen Arbeitsplatz kann ich ja das Modell aus Platzgründen nicht so drehen, wie es am günstigsten wäre).

Nächstes Mal beginnt die Mechanik. die dürfte aber ähnlich wie die für die vorderen 15 cm sein, die ich ja vor Urzeiten baute und die seither irgendwo als kompletter Block verstauben, bis sie irgendwann mal eingebaut werden. Zur Erinnerung, das war Ausgabe 31:

Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Bock auf Böcke ?
minimalistische bauhilfe...
2 holzböcke und ne 1,60mx40cm spanplatte reichen als bauplatz.
stellste zum bauen auf, und später inne ecke.
problem gelöst.
Ausgabe 81 - Mechanik achtere 15 cm (I)
Etwas verspätet aber vor lauter Streß ganz mein wöchentliches Update vergessen.

Aber viel passiert ist eh nicht, nur der Beginn für die Bewegung der achternen Hauptbewaffnung, im Wesentlichen wurde der Endabschalter (sehr sinnvoll, finde ich) montiert.

Die beiden Winkel werden auch erst später gebraucht aber der Querträger ist schon mal aus Metall - also solide wird die ganze Konstruktion schon, alles was recht ist. Wenigstens blieb mir diesmal mein Sonntagskrafttraining erspart, denn zum erstn Mal seit Urzeiten konnte das Modell selber an seinem Platz bleiben und musste nicht zum Bauplatz gewuchtet werden.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 82 - Mechanik achtere 15 cm (II)
Weiter gehts mit der Mechanik der hinteren 15 cm

Ziemliches rumgeschraube und der Querträger ist nicht ohne Grund so stabil - er zieht tatsächlich oben den Rumpf ein klein wenig zusammen. Nicht wirklich viel aber die Schraublöcher passten nur mit ein wenig drücken.

Der Motor funktioniert zwar aber die ganze Anlage wohl erst, wenn es an der Platine hängt (Endabschalter und so), deshalb sind die Geschütze nun etwas ausgeschwenkt. Aber da an der Seite am Heck nun eh schon wesentlich empfindlichere Bauteile sitzen spielt das keine Rolle - Vorsicht muss ich eh walten lassen.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 83 - hintere 15 cm Elektrik
So, heute wird die Geschichte mit der achternen Hauptbewaffnung abgeschlossen.

Nicht sonderlich kompliziert oder schwierig aber ich bin froh, dass nun der größte Teil des Kabelgewirrs dahinten aufgeräumt ist. Mehr oder weniger...

Im Gegensatz zu den bisherigen Platinen, die vernünftig bestückt waren hat man hier die Portbelegung anscheinend ausgewürfelt - sieht aus wie eine Schüssel Spaghetti. Auch wenn man das spätestens wenn das Flugdeck drauf ist nicht mehr sieht stört das schon den inneren Monk in mir.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
deshalb
hab ich schrumpfschläuche genommen, um diesen durcheinander erst garnicht aufkommen zu lassen.
Ausgabe 85 - Laufgang achtern Backbord + Flak
Das mit den Schrumpfschläuchen ist eine gute Idee...
Weiter geht es mit dem hinteren achternen Laufgang inklusive einer weiteren Flak.

Langsam gewinne ich den Eindruck, die "Zeppelin" hätte in der Praxis ein ganz schönes Stahlgewitter in die Luft gepustet.

Außerdem gab es noch die erste Funkantenne, sogar klappbar, wenn auch nur manuell. Bei der war es übrigens lustig: der Stift, mit dem der Mast am Halter fixiert werden soll war plötzlich unauffindbar. Als mir die Suche zu blöd wurde habe ich statt dessen einfach einen Draht zurechtgeschnibbelt und auch das funktioniert einwandfrei. Als ich nach diesem Bauabschnitt aufräumte, was lag da frech, winzig klein aber dennoch unübersehbar rum?
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 85 - Laufgang achtern Steuerbord + Flak
Weiter gehts. Im Prinzip dasselbe wie letztes Mal, nur diesmal an Steuerbord.

Und exklusive Funkantenne, waren nur an Backbord. So konnte sich zumindest nicht wie letztes mal so ein blöder Stift verkrümeln.

Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 86 - eine weitere Platine
Etwas verspätet aber es ist letzten Sonntag eh kaum was passiert.

Einem Kumpel, der lästerte erzählte ich, er solle das nicht unterschätzen, immerhin sind die 4 Schrauben relativ schwer reingegangen. Hatte ich schon mal bei einer Platine, dass die Löcher etwas knapp waren und man dann ziemlich aufpassen sollte weil so ein Teil recht schnell kaputt geht aber das war auch schon alles.

Nun fliegt hier das dritte Verbindungskabel rum, das ich "irgendwann später" brauche. Aber als das zweite kam dachte ich mir, sie zum späteren Auseinanderhalten zu markieren ist kein Fehler. Weiß zwar nicht, ob das erforderlich ist oder eh alle gleich sind aber wenn ich eines im Leben im Allgemeinen und beim Modellbau im besonderen gelernt habe: Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 87 - zweithinterster Laufgang BB
Wird irgendwie immer ungemütlicher für angreifende Flugzeuge.

Und eine weitere Funkantenne gab es auch. Diesmal habe ich den Stift für das Gelenk mit Argusaugen bewacht damit mir nicht dasselbe passiert wie letztes Mal. Übrigens von der Form her sehr durchdacht: Zwar lässt sich die Antenne problemlos abklappen, ist aber doch zäh genug, dass sie nicht von alleine runterfällt. Dafür braucht man allerdings eine Zange, sonst bekommt man das Ding nicht rein.

Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
na endlich
tut sich mal wieder was bei dir.
ich mach erst weiter, wenn ich die lichterkette im rumpf verbaut hab.
dann kann ich locker 30 augaben auf einmal ver"wasteln"
Ausgabe 88 - Zweithinterster Laufgang SB und Winkel
Zur Zeit verblüfft mich Hachette. Ausgabe 88 heißt, das hier logischerweise auch die Ausgaben 89 - 91 rumliegen. Und ei verduz - gestern kamen die Ausgaben 92 - 95 an. Sehr schön, lieber Vorsprung als auf der Naht sein und plötzlich dumm aus der Wäsche schauen.
Viel Aufregendes passierte heute nicht aber wenn ich mich wundere, warum auf der Steuerbordseite anscheinend weniger Flaks verbaut werden: langsam kommen wir in den Bereich, in dem oben an Deck dann die Insel hinkommt und die ist ja gespickt wie ein Stachelschwein.

Aber ich verspreche: nächsten Samstag wirds wieder spannender, da kommt u.a. das Verkehrsboot mir viel Fummelei und meinen speziellen "Lieblingen", Ätzteilen
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 89 - 1. Verkehrsboot
Diesmal wurden meine Wurstgriffel auf eine üble Probe gestellt. Hatte ich mich eigentlich schon beim RKU Ulm bedankt, wie gut die nach den Schlaganfällen die Feinmotorik in der rechten Hand wieder hinbekommen haben? Da waren Teile, die man nicht mal mit der Pinzette vernünftig greifen konnte.

Aber auch wenn es ziemlich lange gedauert hat und auch Frustpotential hatte - letztendlich hats geklappt. Und wie heißt es so schön? Je härter der Kampf um so süßer der Sieg.

Und bevor einer meckert, dass das Boot schief da hängt - das ist nur provisorisch bis nächstes Mal der Kutter dazukommt und dann die Mechanik unten fixiert werden kann.

Provisorisch oder nicht - mit entsprechender Vorsicht lässi sich das Teil jetzt schon ein- und ausschwenken.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
so schön, so schwierig,
denn, ich hab noch reste von meinem bismarckholzdeck übrig.
und da ich mir eben nochmal den bb89 angesehen habe fiel mir das innere des böötchens unangenehm auf.
ich werde also mal den versuch unternehmen, das triste innenleben etwas auf zu möbeln.
und n paar teile von dem eduard pe zurüstsatz hab ich auch noch.
mal sehen, ob ich mit den teilen da nich auch noch was machen kann.
Ausgabe 90 - 1. Motorbarkasse und Kutter
War wieder mal eine Party für meine Wurschtgriffel. Aber wie heißt es so schön? "Alles im Lot auf dem Boot, alles in Butter auf dem Kutter".

Aber hinbekommen. Und mit den Ätzteilen komme ich inzwischen auch ganz gut klar, obwohl ich den Sekundenkleber nach wie vor hasse

Nächstes Mal wirds zum Glück nicht mehr so famselig.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 91 - Schwenkgetriebe
Nach dem Nervenkrieg der letzten beiden Sonntage war diesmal eine Erholungspause für meine Pfoten und Augen angesagt.

Diesmal recht schnell, einfach und schmerzlos. Und das, was ich mich schon länger fragte wurde auch beantwortet, nämlich wie der Schwenkmechanismus später funktioniert. Die Antwort: überraschend simpel und funktional (hab ja auch schon erlebt, das Hachette 3x um die Ecke denkt
)

Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 92 - Bergekran und einbau SB-Boote
Kleine Verzögerung aber neben diesem Hobby hab ich noch das Hobby "Geld verdienen". Ok, eine Woche ist läßlich.
Auf jeden Fall schwante mir, als ich das Gefriemel vom Kran sah schon Übles und ich wurde nicht enttäuscht. Aber wenn ich ein simples Hobby möchte nehme ich mir einen Balken und kloppe da 1/2-Zoll-Nägel rein. Das wäre allerdings sofort langweilig und ich hätte auch wieder was zum meckern.
Ohne das fühle ich mich anschenend nicht wohl.
Aber manche Probleme löst man am besten im Kopf. Nachdem mich der störrische Plastikfaden fast in den Wahnsinn getrieben hat suchte ich in meinem Nähset (ja, obwohl Mann habe ich sowas denn selbst ist der Mann) und fand dort schwarzen Zwirn in der passenden Stärke. Es war zwar immer noch eine Fummelei aber da der Zwirn weniger störrisch (oder "sterrig" auf gut schwäbisch) war und man ihn lang genug wählen konnte, dass das spannen derweil kein Problem mehr war kam dann doch ein einigermaßen zufriedenstellendes Ergebnis zustande. Die Boote dann zu montieren war ein Klacks.

(Nicht über den Hintergrund diesmal wundern - vor lauter Freude, das doch noch hinbekommen zu haben war ich schon wieder dabei, das Modell wegzuräumen als mir einfiel, dass ich das Foto vergaß)
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
klasse idee mit dem zwirn.
ich habs mit dem frimeligen plastikfaden hinbekommen, nach gefühlt 2 std. war ich nich nur mit den nerven fertig
und dann hab ich mich mal nach nem netzteil mit usb-c fürs böötchen umgesehen, und bin hier:
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/usb-ladegeraet_15_w_5_v_3_a_usb-c-370225?PROVID=2788&gad_source=1&gad_campaignid=1622074784&gclid=Cj0KCQiAwYrNBhDcARIsAGo3u30blPSvu_otBERGO-3_fVvRV_qrOwK_DRkxFGapwm1GEVo7Qy_klrsaAtJOEALw_wcB
fündig geworden.
freitag morgen bestellt, heute geliefert. so macht online einkaufen spaß.
Ausgabe 93 - 2. Verkehrsboot
Und weiter gehts. Irgendwie schon beruhigend, dass die Ausgaben bis 99 schon bereit liegen.

Das Verkehrsboot hatten wir ja schon mal, war also Routinegefummel und machbar. Beim letzten dieser Teile lernte ich wiederum dazu und es ist entschieden besser, wenn man nicht die Halterungen ans Boot klebt und anschließend die Arme durch reinpfriemeln der Stifte daran fixiert sondern erst die zwei Teile verbindet und DANN die Halter ins Boot klebt. Wenn man dann noch dem Plastikkleber (den ich dem Sekundenkleber vorziehe, wo möglich) eine ordentliche Kaffepause zum trocknen gönnt kann nichts mehr schief gehen. Obwohl das einsetzten der Davits in den Schacht heute deutlich kitzliger war - die Aufnahmeschlitze waren diesmal echt eng und ich brauchte etwas sanfte Gewalt.

Sei es, wie es sei, das Boot hängt ordentlich, der Mechanismus tuts auch... Was will man mehr?
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 94 - 2. Motorbarkassse
Vor lauter Streß (wechsle gerade meinen Auftraggeber im Job) ganz vergessen, letzte Woche das Update zu posten.
Allerdings passierte eh wieder nur Routine - die 2. Motorbarkasse. Allmählich wird es mit den Booten immer einfacher, weil ich bei dem rumgefummel inzwischen weiß, WIE man die Teile am besten an ihren richtigen Platz befördert (und sich bis zum trocknen auch da bleiben).

Würde meinen, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
Ausgabe 95 - 1. Jolle
Weiter geht es mit den Booten, diesmal also ein Jolle.

Vielleicht irre ich mich aber irgendwie kam es mir heute NOCH etwas famseliger vor als sonst, schließlich ist ja so eine Jolle kleiner als eine Barkasse oder ein Verkehrsboot. Aber je mehr Fummelei ich habe um so leichter tue ich mir damit. Was aber auch interessant war: die Aufnahmen an den Bootshaltern für die Davits waren hier nicht mittig sondern mussten wegen der Größe (bzw. dem Mangel an derselben) seitlich versetzt sein. So praktisch meine Methode, abweichend vom Plan erst die beiden Teile verbinden und danach die Halter an das Boot kleben - wegen dieser Besonderheit habe ich mich gefühlt 7x vergewissert, dass die Ausrichtung stimmt.
Aber sie tuts:

Leider habe ich nur zwei Hände, hängen die Boote wie später am Modell ausgeschwenkt in der freien Atmosphäre und liegen nicht auf dem Tisch auf hängen sie wunderbar schön gerade. Darf ich ein wenig stolz auf mich sein? Ich denke, angesichts der leicht eingeschränkten Hand ja.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt