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91

Mittwoch, 22. April 2026, 23:03

Servus Ingo,
So ein Bastelplatz ist ein selbst-ordnendes System. Dinge, Werkzeuge, Materialien, die man häufig benötigt sind eher oben zu finden, während selten genutztes eher tiefer vergraben ist.
Also: Finger weg und nichts ändern! :lol:
Das trifft es in etwa ;) Merke: Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen :rolleyes:

Servus Peter,
schön, dass Du reinschaust, und vielen Dank für Deine Anerkennung :rot:

Also, grundsätzlich habe ich meinen Krempel einigermaßen sortiert, so sieht das aus, wenn aufgeräumt ist: Links auf den Regalbrettern Materialsammlung, drunter Kleber, Spachtel, Putty, Pinsel, in der Ecke eine selbst gebaute Etagere für Farbtöpfchen, rechts Bearbeitung incl. einer alten Zahntechnikmaschine, mit rotierendem Werkzeug. Etwas beengt, aber für das Meiste muss ich nicht mal aufstehen ^^





Die schon mehrfach gezeigte Standbohrmaschine steht im Heizungskeller. Da muss ich dann doch mal aufstehen :D
LG Reinhard

92

Freitag, 15. Mai 2026, 19:16

Beginn Gabelbrücke und Gabeljoch

Liebe Freunde, Harley-Fans, Biker und stille Mitleser,
ich melde mich zurück mit dem Beginn der Arbeiten zur Herstellung der Gabelbrücke und des Gabeljochs, und sage vorab herzlichen Dank für Euer anhaltendes Interesse an diesem BB :rot:



Lange hatte ich mich davor gedrückt, ich ahnte schon, dass es wieder in Extra-Arbeit ausarteten würde. Oben hatte ich Euch schon den Alublock gezeigt, denn ich dafür vorgesehen hatte. Werfen wir zunächst nochmals einen Blick auf die Designstudie. Der Lenkkopfwinkel beträgt 30°, und Brücke & Joch sind nach vorne gebogen, was den an sich klobigen Teilen etwas eleganteren Schwung verleiht.



Ich hatte lange darüber gegrübelt, wie ich das passgenau hinkriegen könnte. Einfach ein Blech zurechtbiegen und irgendwie schräg Löcher hineinbohren, konnte ich vergessen :du: Deshalb der Alublock. So ging ich vor. Zuerst riss ich ein paar Linien an und vermaß exakt die Lage der Bohrlöcher: Rot für die Standrohre, grün für die Riser zur Fixierung des Lenkers, und blau für die Lenkachse.



Da es ja ein wunderschön rechteckiger Block war, konnte ich ihn perfekt mit der Standbohrmaschine bearbeiten. Ich spannte ihn in den Maschinenschraubstock, richtete ihn präzise aus und legte mit einer 2,0mm Bohrung los.



Es folgt in gleicher Position eine 5,0mm Bohrung, in der das Standrohr seinen Platz finden würde.



Für die zweite Bohrung löste ich die Backe des Schraubstocks, verschob den Alublock parallel, richtete ihn erneut aus und spannte die Backe . Der Abstand der Bohrachsen musste exakt 30,0mm betragen, und durch die Parallelverschiebung hätten die Bohrungen den gleichen Abstand zum Rand des Blocks. Dann konnte ich wieder vorbohren und schließlich die Hauptbohrung setzen, immer mit Zugabe von Schneidöl.



Noch im Schraubstock eingespannt, prüfte ich das Ergebnis: Passt :thumbup:



Es folgten die Bohrungen für Riser und Lenkachse. Hier das Ergebnis:



Die erste Anprobe der Gabel zeigte, dass meine Bohrungen sauber parallel fluchteten, die Standrohre glitten, ohne zu klemmen, hinein. Kann ja auch mal was hinhauen ^^



Nun folgte der mühsame Teil der Arbeiten: Um abgeschrägte Bauteile zu erhalten, musste ich Brücke und Joch aus dem Block heraussägen. Ich verglich wiederum mit der Studie und legte die Winkel für die Sägeschnitte fest.





Mit einer 30cm Bügelsäge und frischem Sägeblatt machte ich mich ans Werk. Beim ersten Schnitt übte ich noch etwas :whistling:



Ok, der Anfang war gemacht. Mein Sportprogramm für diese Woche war auch erledigt, für 1mm Schnitttiefe benötigte ich etwa eine Minute bei 30mm Breite 8)



Die Oberfläche meiner künftigen Gabelbrücke wurde grob plangeschliffen, dann konnte ich den Trennschnitt setzen.



Für die Dreiecksform sägte ich seitlich vor und schnitt der Überschuss abschließend mit der Trennscheibe heraus.



Nochmals der Vergleich mit der Designstudie: Der Winkel kam ganz gut hin, vielleicht noch kurz drüber polieren :lol: Also, ganz klar, die Feinarbeiten für die definitive Formgebung würden mich noch auf Trab halten!



Hier die ausgesägten Teile mit dem Rest-Alublock: Mit den nächsten Schnitten konnte ich das Joch herausarbeiten, wohlweislich hatte ich die Bohrungen tief genug gesetzt.



Hier die Draufsicht:



Soviel für heute, demnächst wieder mehr vom außer-gewöhnlichen Bike :wink:

Schönes Wochenende wünscht Euch allen
Reinhard

93

Samstag, 16. Mai 2026, 09:52

Moin,

Feinmechaniker oder Schlosser? Vielen Dank, dass Du uns so ausführlich Dein Herangehen zeigst :hand:
Es ist immer wieder schön zu sehen, wie andere Modellbauer solche Arbeiten angehen. Da kann ich mir immer eine Menge abschauen und, evtl. adaptiert, Lösungswege für mich finden.

Abgesehen davon sind Deine Ergebnisse ... :love:

P.S.
vielleicht noch kurz drüber polieren :lol:
Ich kann das hier empfehlen: Autosol. Ich weiß gar nicht, wie oft ich damit an Bord die Schiffsglocke poliert habe 8|

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


Liste meiner Modellbau-Projekte im Portfolio

94

Sonntag, 17. Mai 2026, 12:40

Servus Ingo,
vielen Dank für den Politur-Tipp und Deinen netten und ausführlichen Kommentar :rot:
Feinmechaniker oder Schlosser?
Als Modellbauer streifen wir alle möglichen Berufsbilder, Metallbauer, Zerspahnungsmechaniker für den Extra - Saustall, Sattler wie bei meiner Corvette, oder CAD / CAM - Designer wie bei Dir :thumbup: Ich persönlich sehe mich vorwiegend als kreativ - chaotischen Universaldilettanten :lol:Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich mich selbst immer wieder wundere, wenn's gelingt ;) Und natürlich zeige ich weiterhin gerne meine Herangehensweise, ohne Anspruch auf Perfektion - probieren geht über studieren!
LG Reinhard

95

Sonntag, 17. Mai 2026, 12:51

Moin,

kreativ - chaotischen Universaldilettanten
:lol: :lol: :lol:
Danke dafür :five:

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


Liste meiner Modellbau-Projekte im Portfolio

96

Samstag, 23. Mai 2026, 23:01

Fortsetzung Gabeljoch- und Brücke, Mock-Up

Liebe Freunde des kreativ - chaotischen Universaldilettantismus,
genug der Frotzeleien ;) Weiter ging es mit dem Gabeljoch. Ich spannte den vorgebohrten Klotz so in den Schraubstock, dass ich relativ bequem den nächsten Sägeschnitt senkrecht setzen konnte. Darauf folgte der Trennschnitt von links her, der Block wurde wiederum dafür senkrecht gestellt.



Hier zeigten sich die Rohlinge in Reih und Glied, und nochmal fein säuberlich aufgestapelt:





Sodann erfolgte eine Anprobe, ob der Winkel der Sägeschnitte einigermaßen hinkam: Passt :thumbup:



Nun stand die Feinarbeit auf dem Programm: Zunächst wurden die Formen mit verschiedenen Fräsen grob vorgearbeitet, anschließend erhielten die Teilchen mit den Feilen den Feinschliff. Um die Formkongruenz von Joch und Brücke zu gewährleisten, fügte ich sie mithilfe der eingesteckten Standrohre zusammen und konnte so - zwei auf einen Streich - die Form bearbeiten. Als erstes kam die äußere Kontur an die Reihe.





Nunmehr galt es, Schwung in die schräg ausgeschnittenen Platten zu bringen. Sie wurden vorne und hinten an den Oberseiten abgeschrägt, während die Unterseiten zur Mitte hin ausgefräst wurden. Das dauerte einige Zeit und produzierte wie immer einen Riesen Saustall an Aluspänen. Langsam, aber stetig ging es voran. Hier der Vergleich der Berarbeitungsschritte: Links das Joch, ausgearbeitet und vorpoliert, mit dem grauen Gummipolierer rechts im Bild, darüber die Brücke mit ihrer teilweise grob ausgefrästen Unterseite:



Ein paar Stunden später war es geschafft, sodass ich mich an die Details machen konnte. Jeder Biker weiß: So ein Standrohr hält nicht einfach mit Luft, Liebe und Spucke, sondern benötigt eine stabile Klemmpassung mit zugehöriger Verschraubung. Dazu erhalten Joch und Brücke realiter einen gebogenen Schnitt sowie eine passende Schraube. Ich bohrte vorsichtig vor - jetzt nur nicht das Bauteil im letzten Moment versauen - und erweiterte die Bohrung zur Aufnahme einer Mini-Inbusschraube. Den Schnitt gravierte ich mit einem winzigen Bohrer vor und vertiefte ihn mit der Spitze eines X-Actomessers. So sah das dann aus:



Ich verpasste dem Gabeljoch ein Gewinde M2,0 in der Bohrung für die Lenkachse. Dabei orientierte ich mich wiederum an den eingesteckten Standrohren, um das Gewinde einigermaßen parallel und achsengerecht schneiden zu können.



Die Gabelbrücke erhielt eine M2,0 Bohrung für die Lenkachse. Hier zeigten sich beide Teile weitgehend ausgearbeitet und bereit zur Politur. Die Messingachse entstammte der Tamiya - Grabbelkiste.



Ok, höchste Zeit für ein Mock-Up! Zunächst der Vergleich mit der Design-Studie,



dann der große Moment: Gabeljoch und -brücke konnten das erste Mal ihren Platz am Lenkkopf einnehmen, provisorisch fixiert mit einer Rundmutter:



Hier der Vergleich mit der Studie: Meine Bauteile hatte ich bewusst stabiler gestaltet, während die unrealistisch dünnen Elemente der Studie spätestens beim 3. Schlagloch sich in Wohlgefallen auflösen, und den Fahrer ins Jenseits befördern würden :thumbdown:



Die Gesamtansicht zeigte trotz mancher Abweichungen eine gut proportionierte Übereinstimmung zwischen der Studie und meinem Machwerk - könnte richtig schick werden ^^



Hier nochmal ein anderer Blickwinkel. Rechts im Bild die Motorabdeckung und das Airride-System der Hinterradschwinge, Ihr erinnert Euch. Und die unbekannte Maid krabbelt auch schon wieder herum, aber das ist eine andere Geschichte :rolleyes:



Mit diesen Bildern, und zwei Gin Tonic auf der Terrasse, verabschiede ich mich in den wohlverdienten Urlaub :wink:



Im Juni geht's weiter, keine Ahnung wie, es bleibt garantiert kreativ - chaotisch :thumbsup:

Alles Gute und schöne Feiertage wünscht Euch allen
der Modell-Retter Reinhard


97

Sonntag, 7. Juni 2026, 22:19

Fender hinten

Liebe Harley-Fans,

ich melde mich aus dem Urlaub zurück. Nach der ganzen Metall-Schrubberei hatte ich mir eine Pause verdient
:thumbup: Gabelbrücke und -joch wurden noch etwas nachkontouriert, dann erhielten beide ihre abschließende Hochglanzpolitur.



Für die endgültige Montage waren noch ein paar "Kleinigkeiten" vorzubereiten, Riser mit Lenker, Bremsleitung, und natürlich ein schicker Scheinwerfer. Da musste ich erst nochmal in mich gehen, wie ich das bewerkstelligen sollte, und wann ich wieder Lust auf schwarze Finger hätte :D
Zur Überbrückung nahm ich mir den hinteren Fender vor - er benötigte eine Halterung zur Befestigung am Rahmen. In der Designstudie sind ja keinerlei Befestigungspunkte oder Verschraubungen ersichtlich, folglich musste ich mir wieder etwas ausdenken. Also, die "Seitendeckel" unter der Sitzschale erboten sich, diese Aufgabe zu übernehmen. Ich nahm Maß an meinem Ausdruck und sägte ein passendes Stück aus 4mm PS-Scheet heraus:



Auf der Innenseite erhielt Seitendeckel Nr. 1 zwei gefräste Aussparungen: Eine kleine runde, für den Gnubbel am Rahmenquerrohr, und eine längliche, für das seitlich aufsteigende Rahmenrohr.



Hier noch eine Detailansicht:



Im Bild darüber hatte ich bereits den Umriss für Seitendeckel Nr. 2 angezeichnet. Nach dem Aussägen legte ich die beiden Teilchen aufeinander. Die kleinen Aussparungen erhielten Bohrungen, nun konnte ich meine künftigen Seitendeckel mit Tape und dem eingesteckten Bohrer fixieren und formkongruent zurecht feilen.



Ich probierte etwas herum, schließlich fügten sich die Teilchen sauber an Rahmen und Fender. Letzterer wurde mit Tape auf dem Rad gegen Verrutschen gesichert, sodann kam wieder einmal die berühmte Model-Rescue-Spezial-Klemme zum Einsatz ;) So blieben die Seitendeckel an ihrem vorgesehenen Platz, und ich konnte in aller Ruhe die genauen Positionen ausrichten.



Und noch eine Detailansicht:



Nun galt es, mit ruhiger Hand die Seitendeckel mit dem Fender zu verkleben - jetzt bloß keinen Revell Kontacta Kleber über den fertigen Rahmen träufeln ;( Aber es ging alles gut. Nach kurzer Trocknungszeit - die Spezialklemme immer noch am Platz - erhielten die Seitendeckel eine kleine Querstrebe. Sie lag auf dem hinteren Rahmenende auf und würde den Fender auf der vorgesehenen Höhe halten. Die Strebe wurde ebenfalls verklebt, nur von oben, ganz vorsichtig. Durch die kleinen Löcher bohrte ich weiter in den Rahmen hinein, hier wollte ich Metallstifte einsetzen als zusätzliche Fixierung für meine Fender-Seitendeckel-Kombi.



Das Ganze ließ ich erst einmal gut durchtrocknen. Wenn es so funktioniert, wie gedacht, wäre der Fender am Rahmen fixiert, und die Höheneinstellung des Hinterrades könnte ich mithilfe der Airride-Unterflurfederung vornehmen. Falls sich die Kombi nach den Verklebungen wieder lösen lässt, und nicht alles mit dem Rahmen verkleistert ist ... :rolleyes: Es bleibt spannend 8)

Einen guten Start in die neue Woche wünscht Euch allen
der Modell-Retter Reinhard :wink:

98

Montag, 8. Juni 2026, 07:16

Moin,

ich wusste was mir hier in den letzten Wochen gefehlt hat ...

Wieder mal ein sehr schönes Detail und die Idee mit der Klammer: Genial einfach, einfach genial!
Ich verwende die Zangen andersrum, mit einem einfachen Gummi um die Griffe ;)

Ingo
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Lord Nelson


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99

Sonntag, 14. Juni 2026, 21:57

Fortsetzung Fender und schwarze Finger

Lieber Ingo,
freut mich, wenn ich die Leere im Dasein etwas mildern kann ;) Aber Dir ist es ja auch nicht langweilig!
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Liebe Freunde,
weiter ging es mit dem Fender hinten. Glücklicherweise ließ er sich anstandslos vom Rahmen abnehmen. Die Seitendeckel saßen stramm am Rahmen, die zusätzlichen Fixierungen mit Draht in den kleinen Bohrungen waren nicht nötig. Mir kam der Gedanke, die künftige Sitzschale direkt anzumodellieren. Mit MS-Putty formte ich sogleich einen Wulst und legte ihn an den Fender an.



Einen Tag später verwarf ich die Idee wieder und verlängerte stattdessen die Seitendeckel nach oben hin. Nach dem Aushärten wurden die Kanten gerundet und verschliffen, deshalb auch das 4mm starke PS-Sheet:



Hier das Mock-Up: Die Proportionen waren stimmig.



Ok, soweit die Arbeiten mit sauberen Fingern :D Zeit die Drehbank anzuwerfen, um einen schicken Scheinwerfer zu gestalten. Zunächst arbeitete ich die Rohform aus:



Es folgte die Hochglanzpolitur:



Die Designstudie weist ein eher mickriges Beleuchtungselement auf, ich hatte den Durchmesser auf 15mm angehoben:



Hier das künftige Brücken-Ensemble. Das Scheinwerferglas kam aus der 1:8 Grabbelkiste und würde im Durchmesser noch angepasst. Ich wollte die Baugruppe vor der Montage des Jochs komplettieren, um nicht den Scheinwerfer auf das bereits verbaute Gabeljoch pfriemeln zu müssen. Der Rundstab war das Ausgangsmaterial für den Scheinwerfer.



Eine Halterung wurde zurechtgefeilt und mit Bohrungen versehen. Gewindestifte würden den Befestigungspunkten, beim Verkleben der Bauteile, zusätzliche Stabilität verleihen.



Ein Mock-Up, provisorisch mit Tape fixiert: Die Richtung stimmte :thumbup: Ich verglich mit der Vorlage und korrigierte den Winkel der Halterung. Und Jahaa, die Nahaufnahmen sind gnadenlos. Jede klitzekleine Riefe am Scheinwerfer war zu sehen, obwohl ich ewig daran hinpoliert hatte :S Aber bei normalem Betrachtungsabstand fällt das praktisch nicht auf.





Nun konnten Scheinwerfer und Gabeljoch zusammengefügt werden. Die Inbusschräubchen, genauer gesagt deren Köpfe, fanden ihren Platz seitlich an der "Klemmverschraubung":



Ich markierte das Scheinwerferglas mit dem Radius, etwas zu groß, und feilte es säuberlich zurecht. Die Ränder wurden nachpoliert.



Die Halterung erhielt ein matt-schwarzes Kleid, dann konnte die Baugruppe zusammengefügt werden. Anstelle des Gewindestiftes wurde eine Inbusschraube M1,2 von unten durch das Joch gesteckt, bei dem flachen Lenkkopfwinkel mit dem steil angestellten Joch ist dieses Detail gut einsehbar. Und gleich noch einmal ein Mock-Up am Rahmen. So sah das jetzt aus:



Der Vergleich mit der Studie zeigte eine gute Kongruenz und auch Proportion des Scheinwerfers, wie ich meine:



Zum Abschluss für heute noch eine Totale: Es wird allmählich ^^



Soviel für heute. Einen guten Start in die neue Woche!

Reinhard

100

Montag, 15. Juni 2026, 07:25

A W E S O M E !!!
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


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