


Die 4mm-Planken unter dem Bargholz habe ich vom Hauptspant an verjüngt auf 2 mm am Steven und komme damit bisher sehr gut zurecht. Ich klebe jetzt nicht mehr über die gesamte Schiffslänge sondern verkürze die Planken auf etwa 120 mm. Ich meine sogar, dass das Beplanken damit einfacher geht, weil nicht mehr soviel Spannung auf den Leisten liegt.
.. da setze ich mich auch dazu und bin gespannt wie weitergeht ... Du benutzt ein Holz was ich persönlich für den Modelbau dieses Maßstabes für sehr unpassend finde. Die Maserung ist viel zu grob und vor allem ist es zu spröde.Trotz aller Sorgfalt stehen einige Planken etwas über die
darunterliegenden hinaus und müssen verschliffen werden. Hätte ich das
vermeiden können, wenn ich die Kanten vor dem Kleben etwas angeschrägt
hätte?
Ansonsten Planken an den seiten immer anschrägen! Immer!
Birne mag ich, besonders in flüssiger FormZitat von »William"
Du benutzt ein Holz was ich persönlich für den Modelbau dieses Maßstabes für sehr unpassend finde. Die Maserung ist viel zu grob und vor allem ist es zu spröde. Magst du nicht ein mal Birne ausprobieren? Das ist ein Traum dagegen!
. Ich werde den Tipp speichern und ausprobieren, wenn ich mit meiner MS Greyhound (Baukasten liegt schon im Schrank) anfange. Für die "Fliegenfisch" fühle ich mich verpflichtet, das vor zwanzig Jahren gelieferte Material zu verwenden, weil es sich um ein Geschenk handelt.Im Moment feile ich die Kanten schräg, für die Verjüngung benutze ich Skalpell und Feile. Ich habe auf der Internetseite mehrere Hobel gesehen, die mir aber alle recht groß vorkommen, z. B. Stanley Surform Blockhobel oder Lux Metallhobel. Welcher ist der richtige?Morgen!![]()
Jetzt kann sich der geneigte Leser fragen: "Okay, anschrägen, immer... aber wie und vor allem- womit??"
Ich verwende dafür beispielsweise einen kleinen Taschenhobel . Damit geht das prima, wenn man etwas Übung hat. Übrigens verwende ich den auch, um Planken zu verjüngen (manchmal allerdings auch ungewollt die Fingernägel). Man sollte ihn vorab sinnigerweise so einstellen, dass die Klinge nur sehr kurz greift. Lieber einmal mehr hobeln, als gleich die halbe Planke wegzusensen. Im oberen Bereich des Rumpfes, wo oft keinerlei Rundung im Rumpf ist, kann man sich das Anphasen manchmal sparen, schadet aber auch nicht, wenn man hinterher nicht zu viel wegschleift. Den Hobel verwende ich auch zum Verjüngen von Rundhölzern für Stengen, Masten und Rahen zur Vorarbeit. Feinarbeit mache ich dann mit Schleifpapier.
Schöne Grüße
Chris![]()
Ansonsten Planken an den seiten immer anschrägen! Immer!
Und zu Guter letzt! Mit diesem Holz, hast dus bisher eigentlich perfekt gemacht, Besser gehts nicht! Also nicht so tief stapeln.![]()
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