






Nicht doch. Ist der Anfang mal gemacht, dann ist es leichter als befürchtet. Und wie heißt es nebenan bei den Franzosen? EInfach mal machen, könnte ja gut werden!Das mit dem Plastik zu Holz machen - das jagte mir (und tut es noch!) einen Heidenrespekt ein.
Ja, das war ich. Das fällt mir mittlerweile tagtäglich auf. Das fängt ja, wie wir schon festgestellt haben, bei der Farbgebung derIrgendwer hatte zuletzt geschrieben, er hätte schon viel über unsere Old Ironsides gelesen und dann begriffen, wie wenig er wüsste.
Ich ärgere mich dass ich es nicht gemacht habe. 
) auf der einen Seite rechts- und auf der anderen Seite linksgeschlagenes Tauwerk waren... Und das wird dann mit einer Unverwüstlichen Sicherheit kommuniziert... Dabei gibt es gerade in der Seefahrt soviele Variablen. Launen von Kapitänen oder Bootsmännern. Da kann ein Bootsmann am Sonntag entschieden haben dass es mehr Sinn macht, Schot XYZ über Block XYZ zu legen, weil Grund XYZ... alles tausendfach erlebt. Klar, auf Plänen wird das dann anders gezeigt, aber Ingo hat das auch mal so treffend erzählt, über die Schnellbooten auf denen er fuhr und dann Reparaturen auf See (oder die Eigenheiten der Werften) dann dafür sorgten, dass eben dann Abweichungen von den Plänen stattfanden. Das ist ganz natürlich und normal. Schiffe leben. Und wie du schon sagtest: „Immer“ Aussagen sollten „immer“ misstrauisch machen. Dabei gibt es gerade in der Seefahrt soviele Variablen. Launen von Kapitänen oder Bootsmännern.
Nein. Seine Leistung ist eher die, zu zeigen, was aus dem Bausatz rein von der Wirkung her rausgeholt werden kann. Für mich war es damals, als ich das Modell vor Jahren entdeckt habe, in der Hinsicht eine Offenbarung.Er hat wenig von den Anachronismen des Bausatzes behoben. Aber das ist, zugegeben, auch nicht unbedingt jedermanns Ziel.
Absolut!Sein Ergebnis ist unbestritten mit eine der Schönsten, die es gibt.
Hier gibt's ein schönes Revell Modell zu sehen, dessen Intention offenbar die Darstellung eines recht frühen Bauzustandes ist (mit Seitenstreifen in "ocker"). Der Heckspiegel wurde allerdings nicht verändert in Richtung des grandiosen Corné - Spiegels. Wie ich verstanden zu haben glaube, kann die See herausgenommen werden, so daß das Modell auch als Standmodell betrachtet werden kann.
https://modelshipworld.com/gallery/album…nstitution-196/
Der dazugehörige Baubericht ist irgendwo auf modelforum.cz zu finden.
Zitat
"Constitution’s unusual paint job initially perplexed the British crews. Junon‘s Captain Clotworthy Upton afterwards wrote to Vice Admiral Sir Edward Griffith Colpoys in Halifax, saying, “She was painted with a single Yellow Streak, black Stern, and her entire line so perfectly straight, that when her hull first rose above the Horizon, I could scarcely persuade myself she was more than a Corvette.” As they drew closer, however, he could see it was one of the large American frigates: “I know of no other Ship which would answer the description,” he wrote, “except President; that she is an American I have no doubt.”"
Forensoftware: Burning Board®, entwickelt von WoltLab® GmbH